Oha, die Paniktröte: Lauterbach (SPD) wird Gesundheitsminister

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Jetzt ist das Katastrophen-Kabinett komplett: Der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) gab am Montag die Vergabe der Posten am Futtertrog bekannt, Panik-Karl soll Gesundheitsminster werden, Innenministerin die hessische SPD-Landesvorsitzende Nancy Faeser, Christine Lambrecht die Verteidigungsministerin, SPD-Vize Klara Geywitz die Bauministerin und Svenja Schulze die Entwicklungsministerin. Hubertus Heil bleibt Arbeitsminister.

Die Bundeswehr wird sich sicher über eine weitere Verteidigungsministerin freuen, nach Ursula von der Leyen und Annegret Kramp-Karrenbauer nun die nächste Ohrfeige, auf Teufel komm raus will man unbedingt Frauen in dieses Amt heben, fehlende Kompetenzen oder verteidigungspolitische Kenntnisse spielen keine Rolle, Hauptsache die Quote wird erfüllt.

Und was soll man noch zu der Paniktröte sagen, außer dass die Zeit des Tingelns in den Talkshows nun begrenzt sein dürfte und er perfekt den aktuellen Zustand der BRD widerspiegelt.

Epoch Times:

Als letzte der drei Ampel-Parteien hat die SPD am Montag ihr Personaltableau für die Bundesregierung vorgestellt. Vier Frauen und drei Männer werden die Verantwortung in den Ressorts der Sozialdemokraten übernehmen, teilte der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz am Montag mit. Karl Lauterbach wird dabei Gesundheitsminister.

Gerade die Besetzung dieses Postens war im Vorfeld mit Spannung erwartet worden. Lauterbach gilt in der Coronakrise als Talkshow-König zu diesem Thema, innerhalb der Partei ist er aber sehr umstritten und weit weniger beliebt als in der Öffentlichkeit. Deshalb galt es als eher unwahrscheinlich, dass Lauterbach tatsächlich Gesundheitsminister wird.

Einige Überraschungen gab es auch bei den weiteren Ministerposten. So übernimmt die hessische SPD-Landesvorsitzende Nancy Faeser als erste Frau das Innenressort, Verteidigungsministerin wird die derzeitige Justiz- und Familienministerin Christine Lambrecht. Das neue Bauministerium geht an SPD-Vize Klara Geywitz, im Entwicklungsministerium folgt die bisherige Umweltministerin Svenja Schulze auf Gerd Müller (CSU).

Wenig überraschend wird unterdessen der Scholz-Vertraute Wolfgang Schmidt Chef des Kanzleramts, Hubertus Heil bleibt Arbeitsminister. Damit steht das gesamte Kabinett fest.

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