Österreichs Innenminister: Migranten verlieren den Pass, aber nicht das Handy

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Die Dichte der Handys scheint bei Flüchtlingen höher zu sein, als die Dichte gültiger Ausweis Dokumente. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Handy auf der Flucht verloren geht, sollte aber ebenso hoch sein wie die eines Ausweises? Ohne Ausweis kann man halt einfach behaupten was man will. Zum Beispiel, dass man aus einem Kriegsgebiet kommt, und dass man natürlich studierter Arzt/Ingenieur oder Architekt ist. Warum viele Flüchtlinge ihre Papiere verlieren oder vernichten ist aus klar, im Pass steht eine Adresse, die weder zu Syrien passt noch es an jenem Ort einen Krieg gibt.

Die hohe Handy Dichte unter Flüchtlingen ist nur eine von vielen Ungereimtheiten, ein Detail. Das wahre Problem ist und bleibt die schrankenlose, vollkommen unkontrollierte Masseneinwanderung.

[…] Kommt nach der Obergrenze und der Grenzzurückweisung die Strafverfolgung? Österreichs Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) plant in seinem Land weitere Verschärfungen des Asylrechts. Er werde im Herbst „mit einem ganzen Paket von Maßnahmen“ auf das Parlament zukommen, sagte er im Interview mit der österreichischen Tageszeitung „Kurier“.

Insbesondere bei Wirtschaftsflüchtlingen bestehe der Bedarf, gesetzlich „ganz wesentlich“ nachzuschärfen. „Wer vor Krieg und Verfolgung flüchtet, der hat den vollen Schutz der Genfer Konvention zu erhalten. Aber derjenige, der aus wirtschaftlichen Gründen bei uns illegal einreist, den möchte ich strafrechtlich verfolgen können“, sagte der Minister.

Ein weiterer Schwerpunkt des Paketes soll die „Verhinderung der Identitätsfeststellung“ sein. „Es ist unverständlich, dass Migranten das Handy und sonst alles haben, aber den Pass und die Papiere haben sie verloren“, sagte Sobotka. Er passe auf seinen Pass besser auf als auf sein Handy. […] Weiterlesen auf „Die Welt„.

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