Österreich: Ein Schulbuch sorgt für Aufregung

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In Wien gibt es Irritationen wegen einer Schulbuch-Zeichnung. In einer städtischen Szenerie ist neben einer Apotheke, einem Kino und einem Spielplatz auch eine Moschee auf dem Bild zu sehen. Darüber die Überschrift „Mehmets Weg zur Schule“. Viele im Abendland fragen empört: „Wo bleibt eine christliche Kirche?“. Johann Gudenus, Vizebürgermeister der Stadt Wien und stellvertretender Bundesparteiobmann der FPÖ, erzählt warum er das Bild in dem österreichischen Schulbuch geändert wünscht.

Anmerkung: Befremdender ist es, dass im Schulbuch der Name „Mehmet“ steht. Nennen Österreicherinnen ihre Kinder jetzt bevorzugt Mehmet? Wie wäre es mit dem Namen  „Alois“ im Schulbuch? Die Islamisierung nimmt immer mehr Fahrt auf.

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