Öffentlichkeitsfahndung nach versuchtem Tötungsdelikt: Dringender Tatverdacht gegen 20 Jahre alten Afghanen

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Plüderhausen: Nach einem versuchten Tötungsdelikt in Plüderhausen (Rems-Murr-Kreis) wird der 20 Jahre alte Afghane Amir WAFA, alias Aamir WAFA gesucht. Er ist 178 cm groß, schlank und hat dunkelbraune, circa 2-3 cm lange Haare, die seitlich kurz rasiert sind. Weiter trägt er oberhalb der linken Brust eine auffällige Tätowierung mit Umrissen der Landkarte Afghanistans.

In der Nacht zum Sonntag, 15.07.2018, kurz vor 01:00 Uhr war ein zunächst unbekannter Täter über ein offenes Fenster im ersten Obergeschoss in das Zimmer einer 19-Jährigen eingedrungen, welche sich zu diesem Zeitpunkt nicht in dem Wohnhaus befunden hatte. Als der 53 Jahre alte Familienvater verdächtige Geräusche hörte, begab er sich in das Zimmer und schloss das Fenster. Hierbei wurde er von dem Täter überrascht und mit einem Messer angegriffen. Dabei erlitt er schwere Schnittverletzungen. Anschließend gelang dem Täter die Flucht. Der verletzte Familienvater wurde zunächst von Polizeibeamten, danach vom Rettungsdienst und schließlich vom Notarzt versorgt, ehe er in ein Krankenhaus eingeliefert werden konnte, wo er noch in der Nacht operiert wurde. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos. Die Ermittlungen wurden noch in der Nacht von der Kriminalpolizei übernommen.

Noch am frühen Sonntagmorgen wurde der 20-Jährige von der Polizei überprüft und vorläufig festgenommen. Es handelt sich um den Ex-Freund der 19-jährigen Tochter. Diese hatte die Beziehung vor einigen Wochen beendet. Nachdem er die Tat abstritt und zu diesem Zeitpunkt mangels ausreichender Beweise gegen ihn kein Haftbefehl beantragt werden konnte, wurde er auf Weisung der Staatsanwaltschaft Stuttgart wieder auf freien Fuß gesetzt.

Aufgrund der in den Folgetagen sehr intensiv geführten kriminalpolizeilichen Ermittlungen, an denen auch das Landeskriminalamt und das Polizeipräsidium Einsatz mit Personensuchhunden beteiligt waren, haben sich neue Erkenntnisse ergeben, die nunmehr einen dringenden Tatverdacht gegen den Beschuldigten rechtfertigen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart hat das zuständige Amtsgericht daher einen Haftbefehl erlassen.

Der Tatverdächtige konnte nun an seiner Wohnanschrift in Schorndorf nicht mehr angetroffen werden und ist unbekannten Aufenthalts. Es ist zu vermuten, dass er untergetaucht ist. Aus diesem Grund hat das Amtsgericht auf weiteren Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart eine Öffentlichkeitsfahndung angeordnet. Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach dem Tatverdächtigen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Die Polizei fragt:

Wer hat den Gesuchten seit Montag gesehen oder kann Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen?  Wer kennt den Gesuchten und kann Angaben zu seinen Lebensumständen, Kontaktpersonen oder gern aufgesuchten Örtlichkeiten machen.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Waiblingen, Telefon 07151/950-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.



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AFDoderNIX
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AFDoderNIX

Wieder ein dummes Mädchen, dass auf so ein Lackaffen auf
den Leim ging. Zum Glück war sie nicht in ihrem Zimmer als
er mit seinem Messer übers Fenster einstieg.
Liebe Eltern, klärt eure Töchter auf, dass „Schluss machen“
in der arabischen Welt nicht vorgesehen ist, und in der Regel
zwecks Rettung der Ehre fast immer tödlich endet.

AFDoderNIX
Mitglied
AFDoderNIX

Leider wurde die Korrektur-Funktion entfernt, schade,
deshalb konnte ich meinen Murks nicht mehr beheben.
Das soll natürlich heißen: „das so einem Lackaffen auf den Leim ging.“
Sorry!

AFDoderNIX
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AFDoderNIX

Ja, so war es bis vor ein paar tagen, nun aber nicht mehr,
versuchen sie es bitte selbst.
Ich wollte sofort korrigieren, aber das Tool erscheint nicht mehr.

obo
Mitglied
obo

Langsam ,müssten doch die deutschen Mädchen wissen, daß man die Finger von solchen Vollpfosten lassen sollte.Deswegn hält sich mein Mitleid mit den Familienmitgliedern in Grenzen, obwohl ich es nicht gutheissen kann, daß diese Verbrecher angeblich vor Gwalt aus ihren Ländern geflohen sind,aber hier die gleiche Gewalt importieren. Es ist auch wieder mal typisch,man hatte diesen Pinsel schon gehabt, aber eine möglicherweise grün versiffte Staatsanwaltschaft lässt ihn wieder laufen.Es ist ja nicht das erste Mal, dass verdächtige Asylforderer nach kurzen Verhören auf freien Fuss gesetzt wurden und sich anschließend verpisst haben. Kürzlich erst mit der ganzen Familie in einem ähnlichen Fall

Bingo
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Bingo

Man kann die Mädels nur warnen. Bekommen die Goldbuben einen „Korb“, dann
wird es ernst, da verstehen die keinen „Spass“. Der ist Täter verschwunden.
Sehr gefährlich für die Opfer-Familie.

AFDoderNIX
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AFDoderNIX

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