„Ocean Viking“ sucht sicheren Hafen in Italien oder Malta – Tripolis öffnet Hafen – NGO lehnt ab

6
1413

Das Schlepperhelferschiff „Ocean Viking“ hat nach dem Aufsammeln-Marathon im Mittelmeer nun 356 Migranten – überwiegend junge und gut genährte Männer – an Bord und sucht nun dringend einen Hafen. Der nächste Akt der Erpressung wird eingeläutet, unverschämt werden Italien und Malta um Erlaubnis gebeten, die Versorgungssuchenden in einen ihrer Häfen abladen zu können. Unter keinen Umständen werden die Migranten nach Libyen zurückgebracht und daher das Angebot von Tripolis abgelehnt, die „Geretteten“ wieder an den Ausgangspunkt der Reise abzusetzen.

Bis die Aufnahme bzw. das Happy End für die Einreisewilligen erfolgreich erpresst wird, dürfte das Schlepperhelferschiff wieder tagelang im Mittelmeer bzw. vor den italienischen/maltesischen Hoheitsgewässern umher tuckern, spannungsvolle Dramen durch die Schiffs-Crew – humanitäre Katastrophe an Bord , Krankheiten brechen aus – sollen den Tränendrüseneffekt auslösen und den Druck auf Europa erhöhen, damit sich wieder einige europäische Staaten für eine Aufnahme bzw. dauerhafte Vollversorgung erbarmen.

Welt.de berichtet:

Die Betreiber des Rettungsschiffs „Ocean Viking“ haben Italien und Malta offiziell um die Erlaubnis gebeten, die 356 aus dem Mittelmeer geretteten Migranten in einem ihrer Häfen von Bord gehen zu lassen. Nach vier Tagen Such- und Rettungseinsatz im zentralen Mittelmeer baten Ärzte ohne Grenzen und SOS Mediterranée die Behörden um „Unterstützung, einen Ort der Sicherheit zu finden“.

Die Flüchtlinge zeigten „Zeichen physischer und psychologischer Gewalt, die sie während ihrer Reise durch Libyen erfahren haben“. Die Nichtregierungsorganisationen betonten, sie würden Überlebende nicht zurück nach Libyen bringen, da die Häfen nicht sicher seien.

ilgiornale.it berichtet:

Tripolis öffnet den Hafen für das norwegische Schiff „Ocean Viking“, aber die NGO lehnt ab: „Niemals in Libyen“. „Wir werden unter keinen Umständen Menschen nach Libyen zurückbringen“, sagen die Aktvisten, „nach internationalem Recht sind weder Tripolis noch irgendein anderer Hafen in Libyen ein sicherer Hafen, und es wäre eine ernsthafte Verletzung, Menschen dorthin zu bringen.“

Loading...
Neuste Älteste Beste Bewertung
Benachrichtige mich zu:
Nyah
Mitglied
Nyah

Na daran sieht man ja das das keine Seenotretter sind , sondern koste es was es wolle, man diese Menschen unbedingt nach Europa schleppen will, Sind eben selbst kriminelle Schleuser und Schlepper….unter dem Deckmäntelchen Seenotretter geht das Bestens….und landen werden diese kraftstrotzenden aufgesammelten Kerle sowieso in Germoney…sollen die doch bis zum St. Nimmerleinstag dort mit denen rumschippern…die werden ihre helle Freude an denen haben…Wetten?

BB
Mitglied
BB

Na also, brauchen wir noch mehr Beweise, dass das keine Rettung, sondern dreistes Schleppertum ist!?

Fausti
Mitglied
Fausti

Gut genährte junge Männer…. da kann man nur hoffen, dass auch Malta dieses Mal die Einfahrt nicht gestattet. Junge Männer dieser Sorte haben wir nun bereits genug. Wie wäre es, wenn die mal etwas für ihre Heimat tun und nicht unsere Sozialkassen leeren, denn zu etwas anderes ist die Mehrheit nicht zu gebrauchen !!

rz6vvz
Mitglied
rz6vvz

Diese Regierung lässt die Alten arbeiten bis sie Umfallen damit diese Sozialschmarotzer auf unsere Knochen sich in Deutschland breit machen können.

Nyah
Mitglied
Nyah

Warum reisen die dann vorher alle in Libyen ein , wenn sie doch wissen das sie dort gefoltert werden? Schon seltsam.Und bei den Schleuserpreisen, kann ich doch ein Flugzeug mit Pass im Gebäck zum einreisen nutzen?! Ist billiger! Und wieso kann man dann noch in unbeschädigten Markenklamotten rumlaufen, gestylte Haare usw.wenn man gefoltert wurde?

rz6vvz
Mitglied
rz6vvz

Auf keinen Fall das Schiff der kriminellen Schlepper nach Europa lassen diese Schlepper Maffia soll ihre Fracht nach Tripolis bringen, wir haben Mörder und Vergewaltiger schon genug in Deutschland. Der Kapitän dieses Schiffs und die Besatzung sollte vor Gericht gestellt werden. Schiff verschrotten.