Obligatorische Impfung: Bidens Anordnung könnte die USA direkt in einen Bürgerkrieg führen

1995

Schon mehrere Monate, sitzt der demokratische Opa im Weißen Haus, von linken Politikern und Medien zum Heiland erkoren und mit Vorschusslorbeeren bedacht. Biden wird seit der Amtseinführung von seinem persönlichen Stab derart abgeschirmt, damit seine körperlichen und geistigen Defizite nicht sofort erkennbar sind, was nicht immer gelingt.

Mit dem „feurigen“ Biden sollte ein neues Kapitel beginnen und die USA wieder stärker machen.  Biden, der einst „nationale Einheit“ predigte, könnte die USA nun in den Ruin führen.

[…] Trotz der unaufhörlichen Behauptungen der Demokraten, Donald Trump sei ein Tyrann und Diktator gewesen, reicht die Fülle von Anordnungen, die Joe Biden bisher in Washington durchgepeitscht hat, aus, um einen Caesar erröten zu lassen. Die Amerikaner zu zwingen, sich einer medizinischen Behandlung zu unterziehen, ist Bidens persönliche Überschreitung des politischen Rubikon. Es ist ein weiterer dieser „Ihr seid entweder mit uns oder gegen uns“-Momente, der den „Krieg gegen den Terror“ in der Bush-Ära einläutete.

In diesem jüngsten Kapitel der US-amerikanischen Geschichte besteht jedoch die Gefahr, dass die Ungeimpften für Al-Qaida und den Islamischen Staat einspringen. Angesichts des Ausmaßes des liberalen Wahnsinns, der jetzt jeden Quadratzentimeter in den Köpfen der US-Amerikaner infiziert, könnten die Ungeimpften das Ziel einer Hasskampagne werden, die Tugend signalisiert, aber leicht außer Kontrolle geraten könnte. Insbesondere wenn man bedenkt, dass es in den USA mehr Waffen als US-Amerikaner gibt.[…]

Den Kommentar von Robert Bridge für RT Deutsch weiterlesen

 

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