Obergünzburg: Helferkreis kollidiert mit der Realität

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Das idyllische bayrische 6000 Örtchen Obergünzburg steht unter Schock. Ein Afghane ersticht im öffentlichen Linienbus seine Exfrau, vor den Augen von Schulkindern und anderen Passagieren. 2017 demonstrierte man noch gegen Abschiebungen und war des Lobes voll. Der Afghane war der Polizei bereits wegen eines früheren Übergriffs bekannt, seine Abschiebung hätte der Frau möglicherweise das Leben gerettet. Kinder, die Fahrgäste im Bus waren und den Vorfall miterlebt haben, können psychosoziale Betreuung in Anspruch nehmen. Sie beziehungsweise die Eltern werden gebeten, sich jederzeit an das Bayerische Rote Kreuz unter der Rufnummer 08342/966910 zu wenden.

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