NRW: Politiker fordern Stopp von türkischen/libanesischen Hochzeits-Korsos! Wetten, es passiert nichts?

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Bei orientalischen Hochzeits-Korsos scheint es Marotte zu sein, Autobahnen oder Straßen zu blockieren, riskante Bremsmanöver durchzuführen und damit den Verkehr zum Erliegen zu bringen, obendrein werden Schüsse vor lauter überschäumender Lebensfreude abgegeben, Feuerwerkskörper gezündet und Fahnen (vorwiegend türkisch oder libanesisch) geschwenkt. Um dieser zunehmenden Unsitte ein Ende zu setzen, fordern nun NRW-Politiker einen Stopp des Korso-Wahnsinns. Es geschieht nichts, wetten?

Gemäß den Migrationsbefürwortern – insbesondere die Grünen – soll Deutschland „bunt, tolerant und vielfältig“ sein, aber die permanent geforderte Toleranz lässt viel Spielraum für das Selbstbewusstsein, die Machtdemonstration und Provokation von Menschen aus gewissem Kulturkreis zu, die Religionsfreiheit wird als Freibrief für Straftaten betrachtet, die eigenen Regeln gilt es durchzusetzen und mit dem deutschen Rechtssystem haben sie nichts am Hut.  Diese ausufernden Probleme wurden von der Politik seit Jahrzehnten, angefangen seit Ende der 80iger Jahre, selbst gezüchtet und nun fliegt das Multikulti-Projekt ihnen allmählich um die Ohren.

BILD.de berichtet:

Türkische und libanesische Hochzeitsgesellschaften halten die Polizei in NRW in Atem. Die ersten Politiker fordern jetzt: Stoppt den Wahnsinn der Hochzeitskorsos!

NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU) sagte BILD: „Polizei und Justiz im Dauereinsatz, das darf nicht zur Bilanz der Osterfeiertage werden. Ob bei Straßenrennen und Posern am Karfreitag oder ausufernden Feiern am Osterwochenende: Bengalos, Schusswaffen und andere gefährliche Gegenstände haben in der Öffentlichkeit nichts zu suchen.“ Laut Biesenbach kommen diverse Straftatbestände in Betracht, „die auch den Verlust des Führerscheins nach sich ziehen können“. Das werde im Einzelfall geprüft.

Gregor Golland, Vize der CDU-Landtagsfraktion: Er will Gesetzesänderungen auf Bundesebene, die Beschlagnahmungen und Versteigerung der Autos sowie langjährige Fahrverbote möglich machen. Dazu eine konsequente Halterhaftung, damit die Besitzer der Luxuskarossen sie nicht an Verwandte verleihen: „Dann hört das ganze auf!“

Marc Lürbke (FDP): „Statt auf Flitterwochen sollten sich diese Hochzeitsgesellschaften und Frischvermählten auf Strafverfahren einstellen und die gemeinsame Zukunft vielleicht schon einmal besser mit dem Rad planen.“

SPD-Fraktionsvize Sven Wolf: „Wir brauchen eine klare Haltung. Wir müssen deutlich machen, dass es klare Regeln gibt. So etwas darf man nicht tolerieren. Ich unterstütze die klare Haltung der Polizei. Denn solche Aktionen gefährden andere Verkehrsteilnehmer. Man kann Hochzeiten feiern, aber die Freude muss im Rahmen bleiben.“

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