NRW-Integrationsminister: Investitionen in Milliardenhöhe für Afrika – sonst werden wir regelrecht überrannt

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Vor einem neuen Flüchtlingssturm warnt Nordrhein-Westfalens Integrations- und Flüchtlingsminister Joachim Stamp (FDP) im Interview mit „Die Welt“: „Wenn nicht in Kürze etwas zur Entlastung in Griechenland und Italien passiert, laufen wir Gefahr, dass erneut Hunderttausende von Flüchtlingen kommen werden. Ich halte es für absolut notwendig, dass die EU den viel beschworenen Marshallplan für Afrika ganz nach oben auf die Prioritätenliste setzt. Es muss jetzt Investitionen in Milliardenhöhe geben. Wenn wir in Afrika nicht rasch neue Perspektiven schaffen, kann es sein, dass wir hier in den nächsten zehn Jahren regelrecht überrannt werden.“

Milliarden Euro in Afrika zu pumpen hat bereits in der Vergangenheit hervorragend geklappt, es hat nicht funktioniert, die Gelder versickerten in dunklen Kanälen. Vielleicht sollte man das Problem an der Wurzel anpacken und das Wachstum der afrikanischen Bevölkerung in den Griff bekommen, statt noch mehr Entwicklungshilfe zu geben sollte man besser über Verhütungsmittel nachdenken.

Bereits jetzt wird Deutschland von Afrikanern überrannt, das ist nur möglich, weil man es zulässt. Der Anreiz nicht nur für die Afrikaner liegt in den Geldleistungen, Krankenversicherung und Wohnung. Zudem kann fast jeder bleiben, auch wenn der Asylantrag negativ beschieden wird.

Bislang gibt es nicht die geringsten Anzeichen, wie die Bundesregierung mit der Flüchtlingskrise umgehen will. Offensichtlich versucht die Bundesregierung das Thema bis zur Wahl möglichst klein zu halten und nicht eskaliert.

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