Nordafrikaner terrorisieren grüne Uni-Stadt

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Symbolbild

Nach einer massiven Kriminalitätswelle durch Nordafrikaner in der Freiburger Innenstadt haben Polizei und Staatsanwaltschaft eine härtere Gangart gegen die Tatverdächtigen angekündigt. Die Polizei beschreibt die Tatverdächtigen als „insbesondere junge Männer, vornehmlich aus der Region Nordafrika, die sich häufig erst seit wenigen Tagen in Freiburg aufhalten und deren Identität in der Regel nicht sicher feststeht“. Würden sie entdeckt „und vom Ladendetektiv der Polizei übergeben und dort mit dem Tatvorwurf konfrontiert, zeigen sich die Täter davon in der Regel unbeeindruckt. Polizeibeamte werden oft beschimpft oder beleidigt“.

Nun wurde gegen 16 Beschuldigte vom Amtsgericht Freiburg Haftbefehl erlassen. Sie wurden daraufhin in Untersuchungshaft genommen.

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4 Kommentare
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Kuller
Kuller (@kuller)

Ab nach Afrika und lebenslanges Einreiseverbot. Früher hätten sie ein Brandmal auf die Stirn gekriegt.

monika
monika (@monika)

Wo ist das Problem.
Die Grünen lieben ihre neuen Mitbürger und die damit verbundene Action.

HansM
HansM (@hansm)

Das ist doch ganz hervorragend. Die Grüne Klientel hat das bekommen, was sie gewählt hat. Also sollten doch alle Glücklich sein.

Hexe
Hexe (@hexe)
Antwort an  HansM

26,5 Prozent der Wahlberechtigten- Grün, SPD immerhin noch 12,7%
Passt. Interessant wäre noch wieviel CDU und Links, denke mal die Stadt ist so woke, die können das vertragen. In solchen Städten bitte mehr davon bis ein Aufwachen einsetzt. Und bitte auch unbedingt in den Villenvierteln