Norbert Hofer präsentiert sein Programm für Österreich

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Der freiheitliche Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer hat sich viel vorgenommen. Bei seiner Pressekonferenz am Montag mit Wahlkampfleiter Herbert Kickl brachte Norbert Hofer sämtliche Themen zur Sprache, welche die bevorstehende Wahlkampagne prägen werden. Als Beispiel nannte Hofer etwa die Stärkung der direkten Demokratie. Nach dem Vorbild der Schweiz würde Norbert Hofer diese als Bundespräsident forcieren und nannte das positive Beispiel Zwentendorf, bei dem die Österreicher gegen das umstrittene AKW stimmten.

Hofer sprach auch die Fehler im Bereich der Zuwanderungspolitik an. Transferleistungen, wie etwa das Kindergeld oder die Mindestsicherung sollen Zuwanderer erst nach drei Jahren erhalten, fordert der freiheitliche Bundespräsidentschaftskandidat.

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