Noch nicht genug Überfremdung: 11.000 Migranten warten auf Visa-Termine für Familiennachzug

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Symbolbild

Rund 11.000 Personen warten auf Termine in Deutschlands Auslandsvertretungen für ein Visum zum Familiennachzug, das betrifft vor allem die derzeit im Libanon, Nordirak oder in der Türkei in Sicherheit verweilen, allerdings planmäßig die Familienzusammenführung in Germoney anstreben.

[…] Knapp 11.000 Angehörige von Migranten warten einem Medienbericht zufolge auf einen Termin in deutschen Auslandsvertretungen für ein Visum zum Familiennachzug. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, die den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vorliegt. […] Mehr auf Welt.de (Artikel im Archiv)

Während zahlreiche Bürger nicht den Sinn erkennen, warum subsidiär Geschützten das Recht auf Familiennachzug gewährt wird, und kaum verstehen, warum der hier lebende meist kleinere Teil der Familie sich nicht zum größeren Teil der Familie begibt, sorgt die Bundesregierung mit dem Visum für eine Art Einwanderungshilfe und das zu Lasten der hiesigen Bevölkerung bzw. Steuerzahler, und nimmt billigend in Kauf, dass noch mehr sozialer Sprengstoff angerührt wird und die Defizite in Wohnungsbau und innere Sicherheit weiterwachsen.

Statt endlich die Hunderttausende Ausreisepflichtige abzuschieben, sollen noch mehr geschenkte Menschen kommen, wobei die Öffentlichkeit nie erfahren wird, wie viele Familienmitglieder mit einem Visum tatsächlich nachziehen, denn diese tauchen nicht in der Statistik auf.

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