Niederträchtig! Asylantenfamilie ausreisepflichtig – Muslimische Mutter erfand Vergewaltigung ihrer Tochter (4) in Kita

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Symbolbild

So manchen abgelehnten Asylbewerber mangelt es nicht an Ideenreichtum, um eine Abschiebung zu verhindern oder eine freiwillige Ausreise einfach zu ignorieren. Die Tricksereien reichen von Randale, Drohungen inklusive Beiß- und Spuckattacken, Erfindungen von Krankheiten (insbesondere psychische) bis zum angedrohten Sprung vom Dach. Lügen, täuschen, auf Zeit spielen und hoffen, dass es vorübergeht und man kann bleiben, wie beabsichtigt.

Ein absolut niederträchtiger Fall ereignete sich letztes Jahr in Koblenz, eine Familie beantragte erfolglos Asyl und ist zur Ausreise verpflichtet, der letzte Rettungsanker für den Verbleib im deutschen Paradies ist eine erbärmliche Lüge, die die muslimische Mutter auftischte, ihre Tochter (4) sei in der Kita vergewaltigt worden.

Die Behauptung ist frei erfunden, Leidtragender ist der einzige Erzieher der Kita, seine Leidensgeschichte reicht von Strafanzeigen über Morddrohungen und Krankheit bis zur Berufsunfähigkeit. Ein Leben bzw. Berufsleben wegen einer abartigen Irreführung zerstört, das von angeblichen Schutzsuchenden, die gar nicht hier sein dürften und das Asylrecht zur Einwanderung missbrauchen.

Die Asylantenfamilie scheint wohl mittlerweile abgetaucht zu sein, zu befürchten hat diese wohl nichts, da keine Ermittlungen eingeleitet wurden. Das kann doch nicht sein, dass die muslimische Mutter ungeschoren davonkommt?

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