Niedersachsen: Kostenexplosion durch MUFLs – derzeit 187 Millionen Euro, 204 Millionen bis 2018

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Es hat sich bis nach Afrika und in den Nahen Osten rumgesprochen, dass es ein Land gibt, dass alle aufnimmt die kommen, wenn sie als Minderjährige durchgehen, in dem die Finanzierung der Bedürfnisse der „Flüchtlinge“ absolute Priorität hat. Während in Deutschland ausgebüxte Jugendliche ihren Eltern wieder zugeführt werden, landen minderjährige unbegleitete Flüchtlinge im sogenannten staatlichen Kindergarten mit exklusiver Einzelbetreuung zu Lasten der Allgemeinheit, wobei ein Großteil dieser vermeintlich „Minderjährigen“ zwischen 20 und 25 ist, also keineswegs minderjährig. Dass die Kosten der Versorgung und Betreuung explodieren, über kurz oder lang zu einem finanziellen Fiasko führen, zeigen die Ausgaben des Bundeslandes Niedersachsen: 187 Millionen Euro dieses Jahr, 204 Millionen bis 2018.

[…] Die hohen Unterbringungsstandards unbegleiteter Minderjähriger in Deutschland haben sich mittlerweile herumgesprochen. Viele Eltern schicken ihre Kinder bewusst nach Deutschland vor, weil sie sie hier gut versorgt wissen, um dann vom Familiennachzug zu profitieren“, sagt Matthiesen.

„Wir dürfen nicht zulassen, dass sich daraus ein regelrechtes Geschäftsmodell entwickelt. Das Land muss die Kommunen dazu anhalten, die Kosten im Rahmen zu halten.“ Speziell für solche Fragen hätten SPD und Grüne schließlich den Landesjugendhilfeausschuss wieder eingeführt. […] Weiter auf landespressedienst.de

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