Neuss Nordbad: Bockwurst wegen „Flüchtlingen“ vom Speiseplan verbannt

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Ein einziges Kasperle-Theater, und die Macher in diesem Fall sind ausnahmsweise nicht die politisch Korrekten, sondern eine gutherzige Wirtin, die den Steigbügelhalter für religiöse Sonderheiten spielt. Obwohl es kein offizielles städtisches Schweinefleisch-Verbot aus dem Rathaus aus Rücksicht auf die vielen Muslime gibt, die als Flüchtlinge nach Neuss gekommen sind, wurde die Bockwurst aus Schweinefleisch vom Speiseplan im Restaurant „Moni“ im Nordbad verbannt und durch Chicken-Currywurst ersetzt. Es geht nicht darum,  das Hühnerfleisch aus hiesiger Massentierhaltung  natürlich viel gesünder ist, wobei diese Tiere auch mit Hormonen und anderen Hilfsmittelchen im Rekordtempo aufs Schlachtgewicht gemästet werden, es geht um religiöse Gründe, und in diesem Fall ist eine Wirtin vor den Muslimen tolerant eingeknickt.

Tja, der Islam gehört zu Deutschland, wie die Regierung immer wieder erzählt und nun passt man sich im vorauseilenden Gehorsam an, Hauptsache wir schaffen das, notfalls kriecht man auf Socken über den Teppich, notfalls lässt man die Schweine ganz verschwinden, auch aus den Kinderbüchern und dem Zoo. Buckelt ruhig weiter.

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