Neues Waffengesetz in Österreich: Messerverbot für Asylbewerber

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Österreichs Innenminister Herbert Kickl (FPÖ)

Österreichs Regierung plant ein neues Waffengesetz, künftig ist für Drittstaatsangehörige (Asylwerber, illegal aufhältige Personen, Menschen ohne EU-Aufenthaltstitel) „der Erwerb, der Besitz und das Führen von Waffen und Munition verboten“. Das entspricht einer wesentlichen Verschärfung: Bisher galt das Verbot nur für Schusswaffen, künftig dürfen alle Asylwerber auch keine Hieb- und Stichwaffen mehr tragen.

„Wir müssen als Sicherheitsbehörde darauf reagieren. Deswegen umfasst das Waffenverbot für Asylwerber oder Asylberechtigte zukünftig nicht nur Schusswaffen, sondern alle Formen von Waffen“, betont Innenminister Herbert Kickl (FPÖ)  . Er verweist darauf, dass im Jahr 2017 bei insgesamt 3282 Taten die Afghanen mit 287 Angriffen vor den Türken (169) und den Angehörigen der Russischen Föderation (111) an der Spitze lagen. Das Mitführen eines Messers wird durch die Waffengesetznovelle künftig verwaltungsstrafrechtlich verfolgt. Es droht zunächst eine Geldstrafe, bei Nichteinbringung Haft. Außerdem wird sich ein Verstoß vermutlich auch auf  das Asylverfahren auswirken. Weiterlesen auf Kurier

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obo
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obo

KOmisch, bei den Österreichern geht so etwas. Davon sind wir hier in Deutschland Meilenweit entfernt.Hier gehört bei den Asylforderern und anderen Ausländern,das Mitführen von Messern und anderen Waffen zur gelungenen Integration.

Nyah
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Nyah

Richtig so….auch wenn das die Messerliebhaber wenig stören wird. Hier sind wir ja weit davon entfernt überhaupt mal was in Angriff gegen unsere Bereicherung zu nehmen

Bingo
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Bingo

Schon mal getextet,
die Messerfachkräfte haben hier in D. eine Ausnahme-Genehmigung