Neue Renten-Pläne der CDU: Pro Lebensjahr 4 Monate länger arbeiten

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Symbolbild

Die CDU will das Renteneintrittsalter ab dem Jahr 2031 direkt an die Lebenserwartung koppeln. Eine „weitere Anhebung der Regelaltersgrenze“ könne erforderlich werden, sollte die Lebenserwartung wie prognostiziert weiter ansteigen, heißt es in einem vorläufigen Konzept der parteiinternen Fachkommission „Soziale Sicherung“, das WELT vorliegt. „Konkret erhöht sich dann dadurch die Regelaltersgrenze um 4 Monate für jedes gewonnene Lebensjahr.“ Bislang steigt das Eintrittsalter der gesetzlichen Rente bis zum Jahr 2030 in kleinen Schritten auf 67 Jahre.

Der Inhalt des CDU-Papiers fließt in das neue Grundsatzprogramm der Partei ein, das bis Jahresende verabschiedet werden soll.

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3 Kommentare
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MaMa
MaMa (@mark)

So, wie man sich um unsere Gesundheit gekümmert hat in der Plandemie, so kümmerte man sich um unsere Rente bzw. unser Erspartes.
Ja, und um unser Klima kümmert man sich auch noch.

Was bleibt noch übrig. Jetzt wissen wir auch, wie lange wir arbeiten müssen.
Warum wir länger arbeiten sollen, das verstehen wohl nur wenige.

Ob die Franzosen ihr Glück erahnen?

MaMa
MaMa (@mark)

Ein kleiner Trost …

https://www.youtube.com/watch?v=LLsiSi7DTkA

Das kann aber nur ein Anfang sein.

FreierRadikaler
FreierRadikaler (@freierradikaler)

Die können mich mal. mit 65 ist Ende, sollen sie sehen wer den Unfug weiter finanzieren soll.