Neue Rekordsumme beim Kindergeld: 536 Millionen Euro flossen 2018 ins Ausland

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Nie zuvor wurde mehr gezahlt, als 2018. In Rumänien knallen die Sektkorken, denn dort beziehen Familien mit bis zu acht Kindern unsere Sozialleistung. In Summe sind das mehr als 2000 Euro zusätzlich im Monat. Ob dort der Lebensstandard niedriger ist oder man generell erheblich weniger benötigt, um über die Runden zu kommen, spielt dabei keine Rolle. Reich werden mit Deutschland? Kein Problem!

Betrachtet man die Kindergeldzuwendungen von 2015 ins Ausland, so haben sie sich binnen kurzer Zeit über 60 Prozent gesteigert oder in Euro ausgedrückt um 200 Millionen! Es spricht sich eben herum, wie man die Kasse zum Klingeln bringt. Besonders ärgerlich: In der Vergangenheit gab es hier vielfach Missbrauch. Der Steuerzahler alimentierte Kinder, die gar nicht existierten. Bis heute hat sich daran nichts geändert. Deutschland zahlte insgesamt für 291.000 Mädchen und Jungen im Ausland.

Anspruch auf Kindergeld hat jeder, der hier arbeitet. Der Nachwuchs selbst muss nicht in der Bundesrepublik leben. Hauptnutznießer sind polnische, rumänische und türkische Staatsangehörige. Alle Versuche diese Regelung zu ändern, sind bisher am Widerstand Brüssels gescheitert. So wird es auch in Zukunft weiteren Betrug geben, der unsere Sozialkassen plündert. Die EU-Kindergeldregeln müssen geändert werden, auch im Interesse Deutschlands. Eine Indexierung, die sich an den Lebenshaltungskosten bemisst, muss zulässig sein. Dafür werden wir weiterhin kämpfen! Schluss mit dem Sozialmissbrauch auf Kosten der Steuerzahler!

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