Neue Panne in Köln – 80 statt 140 Polizisten an Silvester im Einsatz

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Polizeieinsatz vor dem Kölner Dom
Polizeieinsatz vor dem Kölner Dom

In Köln scheint es wie im alten Rom zuzugehen, die „Führungselite“ macht was sie will, lebt in Saus und Braus, geht mal was daneben, wird es einfach totgeschwiegen und verheimlicht, der nachdenkende Bürger, dem es auffällt, wird umgehend denunziert. Dass die Lügenpresse mitspielt und sich dem Mainstream anpasst, ist logisch, desorientierte Leute ohne eigene Meinung und Orientierung sind froh, wenn sie geführt werden.

Nachdem es knapp eine Woche gedauert hat, bis auf das Schicksal hunderter missbrauchter und belästigter Frauen hingewiesen wurde, kommt nun heraus, dass nicht 140 Polizisten im Einsatz waren, sondern nur 80, so der Express. Diese Zahlen bestätigte die Polizei gegenüber Nachfrage des WDR.

Bedenkt man, dass die Polizisten mindestens in Dreiergruppen unterwegs sind, bleiben keine 30 Teams für Tausende Feiernde. Da hat wohl jemand den Rotstift angesetzt? 80 Polizisten bei weit über 1.000 Übergriffe, das nenn ich mal verhältnismäßig und fachgerechte Einschätzung der Lage. Wahrscheinlich waren die Einsatzleiter selber alle schon zu Hause um zu feiern. Es ist unfassbar wie die Sicherheit Einheimischer gefährdet wird, nicht nur Polizei wird komplett abgebaut, es wird auch kaum noch welche ausgesandt und wenn, dann offensichtlich mit Maulkorb. Wenn aber irgendwo ein paar Dutzend Hogesa-Fans demonstrieren, stehen mehrere Hundertschaften bereit, um das „rechte Pack“ gleich am Bahnhof einzukesseln, um Kundgebungen und Versammlungen zu verhindern.

Geht es aber darum, dass traditionelle Feste, Bürgerinnen und Bürger geschützt werden, so schauen alle weg. Bis heute ist kein Sexualfacharbeiter von Silvester wegen eines Sexualdelikts verurteilt worden, lediglich wegen Handydiebstahl. Und da Heiko Maas auch erst reagiert, wenn etwas passiert, muss sich nun wirklich keiner der vor Testosteron strotzenden Kulturbereicherer Sorgen machen. Fummeln, belästigten und missbrauchen kann man demnächst auch öffentlich, Polizei ist eh keine da. Köln wird fast schon zum Bangkok Deutschlands, wenn das so weitergeht. Der Polizei scheint es auch egal zu sein, sonst würde man öfter Leserbriefe und „So-ist-es-wirklich“ Briefe lesen und finden.

Aber die Polizei wird auch gar nicht gebraucht, die nötige eine Armlänge Abstand sollte völlig ausreichen. Fehlt nur noch das Statement der Kölner Polizei: ihr seid alle selber schuld. Die Kölner Polizei tut momentan wirklich alles, das Volk gegen sich aufzubringen, die Zeiten wo man dein Freund und Helfer sagen konnte, sind schon lange vorbei, heute muss man sich genau überlegen, was man sagt, bevor man sich an sie wendet, zumindest in Köln. Man mag sich gar nicht vorstellen, was sich noch alles abgespielt hat, was totgeschwiegen wird, wenn schon Vergewaltigungen, Einsatzstärke &und Missmanagement vehement totgeschwiegen und verheimlicht werden.

Die Führung der Kölner Polizei ist in jedem Fall mitverantwortlich für den Missbrauch hunderter Frauen. Und anstatt offen zugeben und wenigstens jetzt mit der Wahrheit herauszurücken, verhalten sie sich wie die drei Affen: nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Genauso charakterlos und uneinsichtig wie die Bundeskanzlerin, mit der sie eines gemein haben: sie haben einen Eid geschworen, Recht und Gesetz durch- und umzusetzen, das Volk zu schützen, aber keiner von beiden hält sich daran. In diesem Fall zu Lasten hunderter, einheimischer Frauen, welche immer weiter gedemütigt werden: erst die ungestraften Übergriffe, dann die Verhöhnung der Kölner Bürgermeisterin, die Polizei kann keine Täter ausfindig machen und festnehmen, und nun kommt auch noch heraus, dass gerade mal lächerliche 80 Polizisten im Einsatz waren.

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