Neue Flüchtlingswelle: 800.000 warten in Libyen auf Überfahrt nach Europa

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Europa soll nicht bunt, sondern kunterbunt werden? Afrika macht sich nun verstärkt auf den Weg und man kann es ihnen indirekt nicht mal übel nehmen, denn die denken sich auch nur, wenn die EU „Flüchtlinge“ aus dem Nahen Osten aufnimmt, dann wollen wir uns auch eine Scheibe vom „neuen Glück“ abschneiden.

Womöglich ist das nur die erste Welle: 800.000 neue „Flüchtlinge“ sind gestrandet in Libyen und warten auf die Überfahrt nach Europa. Vermutlich haben sie nur ein Ziel vor Augen und das heißt Deutschland. Auf ins gelobte Land, wo das Geld zum Fenster reinfliegt! Der Fluch der modernen Kommunikation, über Handy werden ihnen Informationen, Fotos und natürlich wieviel Sozialleistungen sie erhalten mitgeteilt, die Wohnung/das Haus, das Auto und jede Menge weitere Vorteile. Wer möchte da noch in Afrika bleiben?

Welcome wird wieder an den Bahnhöfen zu lesen sein, junge Multikulturelle kreischen „kein Mensch ist illegal“ und heimische Politiker und Medien plärren über Humanität. Die vielen jungen Männer werden dies zu schätzen wissen und sich auf ihre Art und Weise bedanken.

Krone.at berichtet:

Eine neue Flüchtlingswelle nach Europa kündigt sich an: In Libyen sind rund 800.000 Migranten gestrandet und warten auf die Weiterreise, sagte der französische Innenminister Jean- Yves Le Drian am Donnerstag. Noch gibt es seitens der EU keinen Plan, wie man diese Situation bewältigen will.

Zunächst sprach Le Drian von „Hunderttausenden“ in Libyen gestrandeten Flüchtlingen. Auf die Frage eines Journalisten, der wissen wollte, ob eine Schätzung von 800.000 Personen realistisch sei, antwortete der Minister, dass es sich dabei um eine „in etwa angemessene Zahl“ handle. Die EU- Außenbeauftragte Federica Mogherini sprach vergangene Woche von fast 500.000 Vertriebenen, die von Libyen aus über das Mittelmeer nach Europa flüchten könnten.

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