Nächster WDR-Skandal: Flüchtling verbrennt in Zelle – Zeuge wird vom Sender zur Falschaussage verleitet

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In der Zelle von Ahmed A. brennt es am 17. September 2018, infolge der schweren Brandverletzungen stirbt der Syrer zwei Wochen später in der Klinik. Während die Strafverfolger von Selbstmordabsichten des Häftlings ausgehen, wittern die WDR-Reporter einen Skandal. Die Recherchen des Magazins Monitor sowie Westpol stellen die offizielle Version des Brandverlaufs in Frage, sparen nicht mit Vorwürfen gegen die Justiz und Polizei und schwingen sich zu Ankläger auf, obendrein versucht „Monitor“-Moderator Georg Restle den verstorbenen Häftling als unbescholtenes Blatt darzustellen.

Die Fakten werden verdreht und Falschaussagen mit Geld erkauft, bis die gewünschte Geschichte ins ideologische Weltbild passt? Und da wundern sich die „Öffentlich Rechtlichen“ über ein Glaubwürdigkeitsproblem und die Forderung nach der Abschaffung des Zwangsfernsehens lauter werden? Auch dieser Fall der Berichterstattung reiht sich in den linksorientierten Haltungsjournalismus ein, die „Wahrheit“ neben Flüchtlings-Vita werden zurechtgebogen.

FOCUS Online liegt nun der Untersuchungsbericht der Staatsanwaltschaft Kleve vor, der auf 290 Seiten akribisch darlegt, dass die Verschwörungstheorien der Reporter mit der ermittelten Beweislage wenig gemein haben.

[…] Auf die Anklagebank hoben die Öffentlich-Rechtlichen NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU)sowie dessen Parteifreund und Kollegen aus dem Justizressort, Peter Biesenbach. Immer wieder warteten die investigativen Rechercheure der WDR-Magazine „Westpol“ und „Monitor“ mit neuen Vorwürfen gegen Justiz und Polizei auf. Einer ungeheuerlicher als der andere.

Der Report der Staatsanwaltschaft liest sich in Teilen wie eine Anklageschrift gegen die WDR-Medien. So soll etwa ein Zeuge vor der Kamera zu Falschaussagen zum Brandgeschehen verleitet worden sein. Ein Mithäftling des Amed A. bekundete in seiner Vernehmung bei Staatsanwaltschaft und Polizei: Die Sendung des TV-Magazins „Monitor“ entspreche nicht den Tatsachen. Man habe ihm die Antworten in den Mund gelegt. Dafür gab es 300 Euro. […] Weitere Informationen auf Focus Online
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