Nächste Erpressung? Deutschland soll Wohnungen für rückkehrende Afghanen bauen

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Symbolbild "Flüchtlinge"
Symbolbild „Flüchtlinge“

Das ist an Impertinenz kaum noch zu toppen!? Jetzt will Afghanistan die Deutschen mit den „Flüchtlingen“ erpressen? Der afghanische Vorschlag über die Rückführung von Flüchtlingen werde Deutschland in der kommenden Woche zugestellt: „Afghanistan möchte zum Beispiel, dass Deutschland rückgeführten Flüchtlingen Wohnungen baut. Außerdem sollen sie Ausbildungen bekommen – idealerweise in Deutschland.“ Und was möchte Afghanistan noch? „Es dürfen keine Frauen, Kinder, ältere oder kranke Afghanen abgeschoben werden“. Aber sonst geht’s noch? Da werden wohl nicht nur Wohnungen gebaut, da wird auch eine lukrative Prämie gezahlt, dass diese Illegalen nach Hause dürfen?

Die Weltmacht Afghanistan will mal so richtig mit der Faust auf den Tisch hauen und den Kuffar zeigen, wo der Frosch die Locken hat. Deutschland schickt Geld und Afghanistan nimmt nur jene Landsleute auf, die nicht unter einer gezwungenen Abschiebung zurückkehren. Trotz Ablehnung von Asylanträgen darf nicht die Abschiebung erzwungen werden? Erst finanziert Deutschland eine All-Inclusive-Versorgung, dann sollen sie auf Kosten des hiesigen Steuerzahlers eine Ausbildung erhalten, dann entscheidet Afghanistan, welche Landsleute wieder zurückkehren dürfen, die Heimreise zahlt natürlich Deutschland und zudem sollen Wohnungen für die Rückkehrer gebaut werden. Darf man impertinent fragen: Haben die noch alle Latten am Zaun?

Bitte nicht vergessen – es geht um illegale Einwanderer, den Flüchtlingsstatus haben die Afghanen bereits mit der Überquerung mehrerer sicherer Länder verloren. Trotz der illegalen Einreise darf Afghanistan jetzt Deutschland die Bedingungen für die Rücknahme ihrer Landsleute diktieren? Jedes Land ist verpflichtet seine Staatsangehörigen wieder aufzunehmen. Wo kommen wir denn hin, wenn sich jeder auf den Weg nach Deutschland macht, um dann mit erpresserischen Forderungen Kasse zu machen? Das ist parasitäres Verhalten und hat nichts mehr mit humanitärer Hilfe zu tun.

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