Nach Terror in Brüssel: Union warnt vor Islamisten-Ghettos in Deutschland

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Man kann seiner Unfähigkeit kaum mehr Ausdruck verleihen: Die Unionsfraktion im Bundestag warnt nach den Terroranschlägen in Brüssel vor islamistischen „Ghettobildungen“ in deutschen Großstädten. In solchen Gettos „können Radikalisierungen durch persönliche Kontakte stattfinden“, sagte der innenpolitische Sprecher der Fraktion, Stephan Mayer (CSU). „Die aktuellen Ereignisse im Brüsseler Ortsteil Molenbeek zeigen diese Gefahr sehr deutlich.“

So, so, die Union (oder Teile davon) warnt vor Islamisten-Gettos in deutschen Städten. Und was tut sie dagegen? Nichts! Die große Vorsitzende tut im Gegenteil alles dafür, dass es immer mehr werden.

Wenn die Politiker jetzt erst feststellen, dass sich in den Städten massenhaft Islamisten-Zentren bilden, dann ist das reichlich spät und nicht mehr zu verhindern. Ja liest denn von den Abgeordneten nie jemand Zeitung? Haben dort alle verpennt, dass es diese Parallelgesellschaften schon längst massenweise gibt in Deutschland? Diese Feststellung hätten Politiker schon lange machen können, wenn diese in deutschen Städten mit Kilometer langen Fußmarsch durch die Bezirke bei Tag und Nacht unternommen hätten. Dann hört das Geschwätz der Schönrederei von selbst auf. Fast jeder Bürger im Land kennt die Realität, die bei den Politikern immer noch ausgeblendet wird.

In der Zwischenzeit erfolgt ein zunehmendes Appeasement dem Islam gegenüber, vom Burkini angefangen, bis zur lächerlichen Frage, ob man Vollverschleierung zu tolerieren hat. Die Politiker und der linksgrüne Mainstream erkennen dabei nicht, dass sie durch solche Nachgiebigkeit die radikalen Kräfte nicht beschwichtigen, sondern diese im Gegenteil bestärken.

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