Nach Spaziergang in Plauen: Mann von Polizei brutal zu Boden gerissen

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Gestern haben rund 900 Menschen an einem ungenehmigten „Corona-Spaziergang“ in Plauen teilgenommen und zogen aus Protest gegen die Kontakteinschränkungen durch die Innenstadt. Kretschmers Polizisten haben ganze Arbeit geleistet, nicht nur wurden fleißig Anzeigen wegen Landfriedensbruchs und tätlichen Angriffs auf Polizisten sowie in 33 Fällen wegen Verstoßes gegen die sächsische Corona-Notverordnung geschrieben, auch wurden nach Ende des Spaziergangs Attacken auf kleine Gruppen gestartet und rabiate Methoden angewendet. Im Video ist zu sehen, wie ein Mann brutal zu Boden gerissen wird. Aus dem Video geht nicht hervor, was die Ordnungshüter ihm vorwerfen, ein „illegaler Aufenthalt“ in Sachsen dürfte wohl ausgeschlossen sein, vermutlich ist es der „illegale Spaziergang“.

Politikstube: Demjenigen, der das Video auf YouTube veröffentlicht und die Überschrift ausgewählt hat, sollte man noch erklären, dass die Polizei nicht die Aufgabe hat, das Volk zu schützen.

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