Nach Drohungen: Regensburger Bistum will „Flüchtlinge“ los werden

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Wie geht noch mal das Sprichwort vom „kleinen Finger“? Eine Gruppe „Balkan-Flüchtlinge (Foto), die keinen Anspruch auf Asyl in Deutschland hat, die in die Sozialsysteme einwanderte und rechtskräftig einen Abschiebebescheid in ein Land der EU(!!!) erhalten hat, diese Gruppe besetzte Anfang Juli 2016 rechtswidrig den Regensburger Dom und erpresste den Staat, dass er seinen rechtskräftigen Bescheid zurücknimmt. Gewährt wurde kein Kirchenasyl, sondern nur eine Duldung, und nach tagelangen Verhandlungen erreichte die Diözese, dass die dreiste Gruppe das Gotteshaus verlässt und in das Pfarrheim St. Emmeram umzog, statt die Räumung von der Polizei zu veranlassen. Nun dreht sich der Wind und eisige Stimmung kehrt ein, das Bistum Regensburg hat die Duldung zurückgenommen und fordert die Gruppe nun auf, das Pfarrheim Str. Emmeram  zu verlassen. Der Entscheidung vorausgegangen sind unerfüllte Forderungen und massive Drohungen.

Ob diese massive Konfrontation zumindest diese Willkommenskulturer geheilt hat und sie in der Realität angekommen sind? Dieses Verhalten der Roma ist aus deren Sicht verständlich, wer will schon weg aus solch einem Schlaraffenland.  Das andere ist, dass es in der verantwortlichen Politik und hier im Besonderen in der Kirche, keine Maßstäbe mehr dafür gibt, was Recht und Gesetz ist. Man will einfach nur noch ein guter Mensch sein und den darf man ja bekanntlich nicht kritisieren, also hilft man planlos und wird letztlich von der Realität total überrascht.

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