Nach Angriff auf Bundespolizisten – 30-Jähriger musste in Klinik eingewiesen werden

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Erst schrie und tobte er auf einem Bahnsteig im Dortmunder Hauptbahnhof, anschließend griff er einen Bundespolizisten an. Dabei drohte dieser in die Gleise zu stürzen. Weil er sich später selbst verletzen wollte, wurde er zwangsweise in eine Klinik eingeliefert.

Wegen eines aggressiven Mannes wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei gestern Abend (30. Mai, 19:50 Uhr) zu einem Bahnsteig im Dortmunder Hauptbahnhof gerufen. Vor Ort stellten die Beamten einen 30-jährigen Mann aus Oyten (Landkreis Verden/ Niedersachsen) fest. Dieser schrie und tobte ohne erkennbaren Grund wild herum. Als er durch einen Bundespolizisten überprüft werden sollte, stürmte er auf diesen zu, so dass der Beamte alle Mühe hatte, nicht in die Gleise zu stürzen.

Durch weitere Einsatzkräfte wurde der hoch aggressive 30-Jährige überwältigt und zur Wache gebracht. Weil er sich in der Gewahrsamszelle mehrfach selbst verletzten wollte, wurde er nach Rücksprache mit dem Ordnungsamt in eine Klinik eingewiesen.

Gegen den staatenlosen 30-Jährigen leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands ein.

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