Myriam über die Heuchler in den Geschäften von Kandel

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Myriam, die Stimme aus Kandel, die schon Ende Januar kurz nach der grausamen Ermordung von Mia durch den afghanischen „Flüchtling“ Abdul D. gegen die völlig verantwortunglose „Asyl“-Politik alleine vor dem Kandeler Rathaus protestierte, ist tief erschüttert. Nach der Kundgebung von „Kandel ist überall“ am vergangenen Samstag ging sie durch die Stadt und sah an beinahe jedem Geschäft in der Innenstadt die quasi staatlich verordneten „Wir sind Kandel“-Plakate, die sich gegen den demokratischen Bürgerprotest aussprechen.

Diese komplette Gleichschaltung ist annähernd mit den totalitären Zuständen bei den International-Sozialisten in der DDR und den National-Sozialisten im Dritten Reich vergleichbar. Man kann sich gut vorstellen, wie ein städtisch angestellter Meinungsfaschist von Geschäft zu Geschäft ging und den Inhabern suggestiv einflüsterte, dass sie doch sicher auch gegen „Fremdenfeindlichkeit“, „Spaltung“, „Hass“ und „Nazis“ seien, für „Toleranz, Offenheit und Vielfältigkeit“. Wer kann da schon widersprechen? Nur jemand, der sehr viel Rückgrat hat und keine Repressalien fürchtet, wenn er bei dieser verlogenen Aktion nicht mitmacht. Wenn man gegen den Strom schwimmt, kann einem viel Müll entgegenkommen.

Myriam fotografierte die Schaufenster und sprach ihre Fassungslosigkeit aufs Tonband. Beides ist in diesem Video verknüpft.

Wir vergessen nichts. Es dauert nicht mehr allzulange, bis sich der Wind in Deutschland vollständig gedreht hat. Die erbärmlichen Anstifter und die mit ihnen kollaborierenden Geschäftsleute werden sich dann zutiefst für ihren Verrat am deutschen Volk schämen müssen.

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