Multikulti-Stadt Berlin: Ausländeranteil in Gefängnissen steigt – Kriminelle aus 90 Nationen

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Symbolbild

Der Anteil der ausländischen Insassen in den Berliner Haftanstalten steigt, damit auch die Nachfrage an Dolmetschern. Der Anteil ausländischer Gefangener beträgt rund 45 Prozent, und das sind nur die ohne deutschen Pass.  Obendrein darf nicht vergessen werden, wie viele „Flüchtlinge“/Ausländer wegen Straftaten nicht im Knast gelandet sind und frei rumlaufen. Erst vor wenigen Tagen die Meldung, mit Haftbefehl werden fast 186.000 Straftäter bundesweit gesucht, kaum annehmbar, dass es sich hier nur um verwurzelte Deutsche handelt.

Das Angebot für Sprachen umfasst neben Russisch, Albanisch und Arabisch, auch sieben afrikanische Dialekte, das zeigt auf, welche kriminelle Energie dank Merkels Willkommenskultur importiert wurde. Wer jetzt noch argumentiert, es gibt auch kriminelle Deutsche und „Flüchtlinge“/Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche, der unterschätzt immer noch die Gefahren der unkontrollierten Zuwanderung und schwelgt in subjektiven Wahrnehmungen, und dabei steht Deutschland erst am Anfang der insbesondere von Grünen bejubelten Veränderung.

bz-berlin.de berichtet:

In den Berliner Haftanstalten wächst der Anteil ausländischer Insassen – und damit auch der Bedarf an Dolmetschern. 86 Dolmetscher stehen bereit. Es gebe Angebote in Russisch, Albanisch, Spanisch, Vietnamesisch oder Arabisch. Über den Zentralen Dolmetscherdienst für die Justizvollzugsanstalten angefordert werden, nach Angaben eines Justizsprechers können 42 Sprachen sowie sieben afrikanische Dialekte abgerufen werden.

Nach Angaben der Justiz sitzen in den Haftanstalten der Hauptstadt Täter aus mehr als 90 Nationen. Der Anteil ausländischer Gefangener machte zuletzt 44,5 Prozent aus (Stichtag 31. März 2018). Zwei Drittel von ihnen kamen aus europäischen Ländern. Derzeit sind in den Berliner Gefängnissen rund 3860 Inhaftierte.

Die Zahl von Gefangenen, die die deutsche Sprache nicht oder nur ansatzweise beherrschen, werde immer größer, hieß es in der Justizverwaltung. Neben mehr Dolmetschern werde auch ein verstärktes Angebot bei Deutschkursen gebraucht.

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