München: Gärtner setzt Protest-Camp unter Wasser – „Flüchtlinge“ fordern seine Entlassung

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Rund 60 „Flüchtlinge“ campieren seit vergangenen Mittwoch am Sendlinger-Tor-Platz in München. Am Montagvormittag hat nun ein Gärtner nicht nur die Blumentröge bewässert, sondern auch das Camp der „Flüchtlinge“, die das als Wasser-Angriff werteten. „Der Gärtner hat Wasser über unsere Schlafsäcke gegossen“, so „Refugees Struggle“-Pressesprecher Adeel. „Wir waren sehr wütend nach dem Angriff“, betont Adeel. Die „Flüchtlinge“ vermuten, dass der Gärtner bei einem städtischen Betrieb angestellt ist – und fordern nun seine Entlassung. „Diese Art Mensch sollte nicht diese Art Job haben“, so Adeel. Dazu das Münchner Baureferat: Eine mit dem Gießen der Pflanzen am Sendlinger-Tor-Platz beauftragte Firma habe unbeabsichtigt drei Kunststoffsäcke nass gemacht. Diese hätten für den Gärtner nicht einsehbar auf der Rückseite eines Pflanzentroges gelegen. Mehr zu dem Vorfall auf Focus Online.

Der Gärtner hat seine Arbeit zur Pflanzenbewässerung verrichtet und wie gewohnt den Wasserstrahl dorthin gelenkt, wo die Blumentröge stehen und offenbar Schlafsäcke der Illegalen erwischt. Wie schrecklich, noch schrecklicher die Forderung nach seiner Entlassung und das in dem Land, welches sie ungebeten betreten haben und darüber hinaus alimentiert. Geht’s noch?

  • Peter Hermann

    Wie ich die willfähigen deutschen Dhimmibehörden kenne, wird der Schuldige entlassen werden.