München: Angriff auf Bundespolizisten – sieben Monate Gefängnis für aggressiven Migranten

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Rosenheim: Das Rosenheimer Amtsgericht hat einen 24-jährigen Migranten zu einer Freiheitsstrafe von sieben Monaten ohne Bewährung verurteilt. Der in Damaskus geborene Mann hatte sich Mitte Oktober Bundespolizisten gegenüber sehr aggressiv verhalten. Nun ist er im Gefängnis.

Wegen des Versuchs, illegal in die Bundesrepublik zu gelangen, beendeten die Beamten im Rahmen der Grenzkontrollendie EuroCity-Fahrt des renitenten Zugreisenden am Rosenheimer Bahnhof. Er wollte offenbar nicht einsehen, dass er für die rechtmäßige Einreise einen gültigen Pass benötigte. Seiner mangelnden Einsicht verlieh er Nachdruck, indem er sich den Anweisungen der Bundespolizisten widersetzte und diese mit Gewalt von sich fernhalten wollte. Nachdem er gefesselt worden war, drohte er den Beamten mit dem Tod. Der 24-Jährige wurde wegen versuchter illegaler Einreise, Bedrohung, Wiederstands sowie tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte angezeigt und auf richterliche Anordnung hin in Untersuchungshaft genommen.

Am Amtsgericht Rosenheim kassierte der Mann für sein Auftreten nun eine siebenmonatige Haftstrafe. Der Verurteilte wurde in die Justizvollzugsanstalt Bernau eingeliefert. Nach dem Freiheitsentzug ist laut Bundespolizei vorgesehen, ihn den niederländischen Behörden zu überstellen. Er ist, wie sich inzwischen herausgestellt hat, in den Niederlanden registriert.

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Nyah
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Nyah

Direkter Durschmarsch nach Hause…sonst ist der noch am gleichen Tag der Entlassung wieder hier.

Bingo
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Bingo

Genau, der sogen. „Drehtüren-Effekt“ !

Petrus
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Petrus

Mehr von denen, immer mehr…

Bingo
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Bingo

Aber bitte alle in Bundeshauptstadt !!

Fausti
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Fausti

Die haben sich doch schon beworben, mehr solchen Dreck zu bekommen. Da waren ja die Linken in der DDR für die Bevölkerung humaner. Die damals kamen, wurden wieder nach ihrer Tätigkeit (ja die haben gearbeitet) nach Hause geschickt oder sie konnten sich ohne Staatshilfe ernähren und versorgen.

obo
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obo

Eigentlich ganz gut gemacht vom Gericht, aber als Strafe, für die Anzahl der Vergehen, viel zu kurz.Auch wenn er nach Verbüssung der Haft, an Holland überstellt wird, werden wir mit Sicherheit, von diesem Exemplar bald wieder lesen können.

Fausti
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Fausti

Ich würde sagen entweder gleich Niederland oder Fahrschein in die Heimat. Jetzt bekommt er wieder „Rundumverpflegung“ auf Kosten der Steuerzahler. Wir haben doch schon viel zu viel solchen Dreck in unseren Haftanstalten.

Mosso Uzzagar
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Mosso Uzzagar

Aber im Knast sind sie meiner Meinung nach viel besser aufgehoben als auf der Straße. Kosten tun die Typen so oder so – egal wo die sich aufhalten.

Presi
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Presi

Geht doch, weiter so.

Bingo
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Bingo

Wiedereinreise-Sperre funktioniert leider nur mit Grenzkontrollen !

Mosso Uzzagar
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Mosso Uzzagar

Genau, solange die Grenzen offen sind, drehen wir und nur im Kreis.