München: 1.000 meist migrantische Jugendliche attackieren Polizei und Rettungskräfte

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Symbolbild

Von Jörg Meuthen: Was in München am letzten Wochenende passierte, ist vielen Bürgern bislang noch völlig unbekannt: Circa 1.000 Jugendliche attackierten im Englischen Garten Feuerwehr, Sanitäter und Polizei.

Das ist die Sicherheitslage im CSU-Land Bayern – Seehofer, Söder und Merkel sei Dank.

Eine Sicherheitslage, die sich nicht mehr totschweigen lässt und daher selbst bei einigen Medienvertretern ein Umdenken zu bewirken scheint. Ich zitiere den Chefredakteur des Münchner Merkur, Georg Anastasiadis, der in der „tz“ diese Attacken wie folgt kommentierte:

„1000 Jugendliche attackieren im Englischen Garten Feuerwehr und Polizei: Das war die verstörende Nachricht vom Wochenende. Was seither an Details durchsickert, ist kaum geeignet, die aufgeschreckten Bürger zu beruhigen: Ein Mob von Halbstarken aus den Münchner Problemvierteln rottet sich […] gezielt zusammen, um sich mit jenen anzulegen, die sie für Vertreter der staatlichen Ordnungsmacht halten. […]

Neu [..] ist die schiere Masse der Angreifer, und neu ist auch die Abwesenheit jeder Form des Respekts gegenüber Uniformträgern. In Neuperlach und am Hasenbergl ist ein Prekariat herangewachsen, dem es nicht nur an elterlicher Erziehung und schulischen und beruflichen Perspektiven fehlt, sondern auch an der Erfahrung, dass der Staat Regelverstöße auch wehrhaft ahnden könnte.

Oft handelt es sich dabei um Einwandererkinder der dritten oder vierten Generation.“

Chefredakteur Anastasiadis kommt zur richtigen Schlussfolgerung, dass dieser staatliche Autoritätsverlust nicht durch noch mehr Sozialarbeiter zu lösen sein wird.

Sein Fazit: „Ein Hätschel-Staat, der seinen Heranwachsenden nichts mehr abverlangt, nicht mal 15 Monate Wehrdienst oder ein soziales Jahr, und der sich umgekehrt zu lange zu vieles gefallen lässt, darf sich nicht wundern, wenn er am Ende vorgeführt wird.“

So richtig dieses Fazit ist, muss der gesamte politisch-mediale Komplex dieses Landes endlich seine Verantwortung für diese Entwicklungen erkennen.

Selbige sind nicht über Nacht entstanden, sondern sie sind zu nicht unerheblichen Teilen das Ergebnis langjährigen Wegschauens unserer Kuscheljustiz, einer völlig unzureichenden medialen Berichterstattung hierüber und zur Krönung einer hilflosen und zugleich desinteressierten Pfarrerstochter im Kanzleramt.

Sie sind damit genau das, was ich als links-rot-grün-verseuchtes 68er-Deutschland bezeichne, von dem so viele Bürger die Nase voll haben.

Zeit für das Ende des links-rot-grün-verseuchten 68er-Deutschlands. Zeit, Recht und Ordnung wiederherzustellen. Zeit für die AfD.

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