Moslems wollen nicht neben Christen beerdigt werden, aber Sozialgeld von Ungläubigen nimmt man gerne

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Symbolbild

In Deutschland steigt die Anzahl von Beerdigungen nach den Regeln des islamischen Glaubens. Während die „hier schon länger leben“ rigide Gestaltungsmöglichkeiten der Friedhofsverwaltung beachten müssen und das Ruherecht auf 25 Jahre begrenzt ist, die Verlängerung der Ruhestätte mit teuren Gebühren verbunden ist, werden die Sonderwünsche von Muslimen bezüglich der Bestattung nach den Regeln ihres Glaubens in Deutschland immer umfangreicher:  Ohne Sarg nur in einem Tuch zu beerdigen, die Ausrichtung des Toten gen Mekka, zudem immer mehr der Ruf nach ewigen Ruherecht der Grabfelder, wie es in ihren Heimatländern üblich ist. Man müsste meinen, die Integration sollte zumindest auf dem Friedhof funktionieren, wenn überhaupt? Gewiss nicht, denn auch auf dem Totenacker zeigen die Muslime ihre Intoleranz und akzeptieren nicht, dass Muslime neben Christen bestattet werden, hingegen sie die Sozialleistungen der Ungläubigen kein Problem.

FAZ berichtet vom 1. April 2017 – Auszug

Immer mehr Muslime werden in Deutschland beerdigt, zunehmend nach ihren eigenen Bedingungen. Die Anforderungen an eine Bestattung sind  in Fatwas zu finden, die religiöse oder rechtliche Fragen klären sollen und eher Lehrmeinungen sind als feststehende Urteile.

Ein Dutzend Männer stehen neben dem Grab auf dem Zwölf-Apostel-Friedhof in Berlin und regen sich wild gestikulierend auf Arabisch auf, dass eine Muslima nur vier Schritte entfernt von christlichen Überresten liegen soll – das wollen sie nicht akzeptieren.

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Dagmar Wilhelm
Gast

Hier ist Deutschland. Es gibt hier Regeln und Gesetze. Aber wenn das so weiter geht ist von Deutschland bald nicht mehr viel Deutsch übrig

Peter Wolf
Gast

Du glaubst diese unsin wirklich??

Hubert Schmid
Gast

Ersetze „Integration“ durch „schleichende Unterwanderung mit dem Ziel der Machtübernahme“ dann versteht man das besser!

Hanne Wehde
Gast

Lesen Sie noch einmal, was sie geschrieben haben, um hoffentlich zu der Erkenntnis zukommen,dass es ziemlicher Unsinn ist und völlig inakzeptabel

Denis Schauerte
Gast

So unsinnig ist das nicht, Nigeria, Malaysia, Indonesien ich habe dies selbst in Gambia zu „spüren“ bekommen. Wie war das noch mit Erdogans Aufruf 5 Kinder zu bekommen?

Peter
Gast

Liebe Hanne ich war 10 Jahre als Polizist auf der Strasse tätig. Sie würden mir nicht glauben was ich Ihnen alles erzählen könnte. Fragen Sie doch das nächste Mal einen Polizisten den sie auf der Strasse treffen und und beziehen ihre News nicht aus den Medien oder dem Internet. Wenn Sie Glück haben wird er Ihnen aus dem Nähkästchen erzählen. Dass Polizisten nicht immer alles herausposaunen liegt daran, dass sie dem Dienstgeheimnis unterstehen.

Petra Vogtmann
Gast

Dann sollen sie ihre Angehörigen in ihrer „Heimat “ besetzen
Irgendwann ist auch mal Schluss mit dem Verständnis, Intoleranz muss man auch mal mit Konsequenzen begegnen

Lothar Haus
Gast

wenn die das nicht wollen, ab in eine Kiste und umgehend in ihre Heimat schicken. Dort können sie sich nach ihren Riten beisetzen lassen.

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