Moslem-Protest vor TU Berlin wegen Schließung des Gebetsraums

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Vergangenen Freitag protestierten etwa 100 Männer mit ihren Gebetsteppichen vor der TU in Berlin. Die Turnhalle, die bisher als Gebetsraum den muslimischen Studenten zur Verfügung stand, wurde vom Präsidenten der TU zu dieser Nutzung geschlossen, die TU beharrt auf Neutralitätsgebot. Das passt den muslimischen Studenten nicht, denn sie wollen neben dem Studieren schließlich auch beten, das sei die Pflicht eines Moslems. Und wenn die TU keinen Rückzieher macht, dann wird für jeden Freitag eine Kundgebung beantragt, um vor der Uni auf der Straße das Freitaggebet abzuhalten. Der „Islam“ fällt immer wieder damit auf, dass er dies und jenes fordert, und wenn er es nicht bekommt, wird alternativ gejammert und gedroht. Man kann all dies nur mit Befremden zur Kenntnis nehmen.

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NoDhimmi
Gast

Ich habe Angst …das ist erst der Anfang

sadhu
Gast

ganz schön frech dieser muslim …. riesen fresse …. ich möchte auch deutschland wieder so haben wie es einmal war … das heisst das diese arroganten rabulisten schleunigst d-land verlassen müssen ….

Ingo Müller
Gast

Wehe dem man kommt den Forderungen der Moslems nicht nach. Sie sind sofort auf 180, rotten sich zusammen sind intolerant und rufen zur Gewalt auf. Zitat.“„Beim nächsten Gebet wirst du abgeführt!“ soll auf einem der Schilder gestanden haben.“ Das galt dem TU Präsident Thomsen. Man darf diesen Moslems nicht den kleinen Finger reichen, das verstehen diese Leute sofort als Schwäche. Dieses schöne Deutschland wird abschmieren, man kann es nicht merh stoppen, unsere Kinder werden uns dafür hassen.

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