Moscheen: Frei von Hygienevorschriften?

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Von AfD Dresden: Menschen müssen Masken tragen, Gewerbetreibende müssen unzählige Vorschriften beachten, Veranstaltungen werden entweder nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen zugelassen oder aufgelöst, friedliche Bürger verhaftet, die bestimmte Vorschriften missachten und selbst private Treffen sind nur mit maximal zwei verschiedenen Haushalten erlaubt.

Aber in Zeiten der Hygienediktatur gibt es wohl auch Ausnahmen. Erst am Sonnabend durfte CDU-Ministerpräsident Kretschmer im Großen Garten zeigen, was er von den Zwangsvorschriften hält, ohne mit Konsequenzen zu rechnen.

Auch Moscheen scheinen einen Sonderstatus zu besitzen. So treffen sich jeden Freitag teilweise über 200 Moslems zum Freitagsgebet auf der Marschnerstraße in Dresden. Auf dem Foto ist nur der Teil zu sehen, der außerhalb des Gebäudes, unter Einhaltung der Vorschriften, betet. Nicht nur, dass sich vor Gebetsbeginn ein großer Teil dieser Gläubigen in den engen Räumlichkeiten des Gebäudes aufhielten, viele blieben wohl auch während des Gebetes im Innenbereich. Zumindest verließen nach Beendigung über 50 Personen das Gebäude. Wer die Größe der Räume kennt, weiß, dass dort niemals die Hygienevorschriften (bspw. 1,5 m Abstandsgebot) eingehalten werden können.

Wir sind uns sicher, dass den Behörden das bekannt ist. So war die Polizei eine Woche zuvor vor Ort, bei ähnlichen Bedingungen, wie man uns berichtete.

Man stelle sich mal vor, ein Restaurant oder ein Friseur würde sich nicht an die Regeln halten oder gar die AfD bei einer Veranstaltung. Bei Letzterem würden vermutlich mehrere Hundertschaften die staatlichen Willkürmaßnahmen durchsetzen. Aber wie wir alle wissen, gibt es eben die kleinen Unterschiede.

Wir werden dazu natürlich entsprechende Anfragen stellen. *rl

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