Mödlinger BM nach Sex-Attacke: „Wir haben die Schnauze voll von jungen Flüchtlingen aus Afghanistan“

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Üblich sind Beschwichtigungen und Relativierungen, auf Biegen und Brechen wird am ideologischen Weltbild der schutzbedürftigen „Flüchtlinge“ festgehalten, so krachend es auch durch die Wirklichkeit widerlegt wird, ist hingegen  beim Bürgermeister von Mödling, Hans Stefan Hintner, das Maß endgültig voll: „Wir haben die Schnauze voll von den jungen, unbegleiteten Flüchtlingen aus Afghanistan“, erklärte er gegenüber der „Krone„.

Dem vorausgegangen war ein Vorfall im bekannten Innenstadtlokal in Mödling am vergangenen Wochenende, ein junges Mädchen wurde von vier Asylbewerbern auf der Toilette attackiert, begrapscht und ihr über das Gesicht geleckt. Das Opfer schrie um Hilfe und wehrte sich aus Leibeskräften. Die Täter verließen daraufhin in aller Ruhe die Bar und belästigten laut Augenzeugen auch noch eine Passantin sexuell. Die Kellner und Gäste beobachteten die Szene, aber keiner schritt ein.

Das schockierende an diesem Vorfall ist der Satz des jungen Mädchens, die auf eine Anzeige verzichtet: „Sag nichts, sonst bin ich eine Rassistin“. – Absoluter Wahnsinn, inwieweit die Gehirnwäsche bei jungen Leuten funktioniert und was sie inzwischen anrichtet.

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Kommentare können bis zu 3 Tagen, nach Veröffentlichung eines Artikels abgegeben werden. Moderation von 8-13 und 18-21 Uhr
  • Alfred Hala

    sorry-jetzt sind wir bald soweit dass sich die mädls vögln lassen, nur um nicht als rassistinnen zu gelten. bitte werdet munter ! und den kellnern samt gästen sei mitgeteilt,was sie für arschlöcher sind. miteinander hätten sie das unbeschadet beilegen können.

  • DerUlenspegel

    Früher hätten die jungen Herren des Nachts Besuch bekommen von der Dorfjugend in Verbindung mit eindringlichen erzieherischen Maßnahmen!