Mit Volldampf ins Chaos: Merkel will Wirtschaftsmigranten aus Afrika auf legalem Weg nach Europa holen

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Wer kann unter Angela Merkel noch eine wohlwollende Zukunft sehen? Im Wochentakt setzt Merkel mit ihrer Flüchtlingspolitik noch eins drauf, nicht nur das sie abgelehnte Asylbewerber  besser integrieren will und ihre Bereitschaft zur Aufnahme von „Flüchtlingen“ aus dem Tschad und Niger signalisiert, und wie heute auf Die Welt zu lesen ist, kritisiert Merkel das Dublin-Abkommen und strebt eine Reformierung an, weil z.B. Italien mit 200.000 Migranten vor unlösbare Probleme gestellt ist, wobei Deutschland in Anbetracht von Millionen Goldstücken das Wirtschaftswunder bevorsteht,  kommt nun der nächste Hammer:

[…] Bundeskanzlerin Angela Merkel hat für eine vierte Amtszeit legale Einwanderung aus Afrika in Aussicht gestellt. „Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir mit afrikanischen Ländern Kontingente vereinbaren, wonach eine bestimmte Anzahl von Menschen hier studieren oder arbeiten kann“, sagte die CDU-Chefin der „taz“ vom Dienstag.

Dies würde Anreize für legale Wege schaffen. „Nur zu sagen, Illegalität geht nicht und gar nichts anzubieten, ist falsch.“ In dem Interview unterscheidet die Kanzlerin zwischen Flüchtlingen und Einwanderern aus wirtschaftlichen Gründen. „Flüchtlingen, die nach Deutschland gekommen sind, müssen wir Schutz vor Krieg und politischer Verfolgung gewähren. Bei Menschen, die zu uns aus wirtschaftlichen Gründen kommen wollen, geht es natürlich darum, dass diejenigen kommen, die wir brauchen, Pflegekräfte beispielsweise.“

Eine Einwanderung für ein Studium oder eine Arbeitsmöglichkeit sei auch im Interesse der Migranten und eröffne neue Chancen. Merkel sagte, es gebe zwar bereits Mechanismen von Einwanderung außerhalb des Asylrechts, etwa die Blue Card. „Zum Teil haben wir aber auch noch eher komplizierte Prozeduren.“ […]

Immerhin kann Merkel zwischen Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten unterscheiden, hat auch zwei Jahre gedauert. Merkel spricht zwar von Europa, gemeint ist eigentlich Deutschland, denn da wollen die meisten Goldstücke auch hin, zudem wird Merkels potenzielle Einladung bei anderen europäischen Staaten wie immer auf taube Ohren stoßen.

Anstatt die bisherigen Probleme zu bewältigen, spricht Merkel bereits die nächste Einladung für die Zeit nach der Wahl aus, sozusagen ein weiteres Milliardengrab. Mit solcher Offenheit vor der Wahl konnte man wahrlich nicht rechnen, zumindest wissen die Wähler, sollte Merkel vier weitere Jahre amtieren, dann wird Deutschland noch vielfältiger nebst kulturellen Besonderheiten, oder anders ausgedrückt: Mit Volldampf ins Chaos.

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