Mit Handy am Steuer erwischt: Grünen Politiker schwingt Rassismus-Keule

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Symbolbild

Polizei-Kontrolle wird zum Politikum: Als der grünen Politiker Kadir Sahin ohne Führerschein, aber dafür mit Handy am Steuer, beim Abbiegen erwischt wird, schwingt er sofort die Rassismus-Keule – und zeigt die Beamten wegen Beleidigung an.

Das Problem: Die Polizistin hat selbst Migrationshintergrund, ihr Kollege ist LGBTQ-Beauftragter und die Gewerkschaft der Polizei hat wenig Verständnis für unbekannte Lokalpolitiker, die sich per Rassismusvorwurf von Gesetzesverstößen freikaufen wollen.

Als zwei Polizisten im Berliner Stadtteil Neukölln einen Mann dabei erwischten, wie er während des Abbiegens auf seinem Handy tippte, dachten sie wohl das Knöllchen wird ein Routinefall – immerhin gehört das Chatten bei Neuköllner Autofahrern quasi zum Fahren dazu, auch wenn – wie bei Sahin – ein Kind mit im Auto sitzt. Was die beiden Beamten nicht wissen konnten: Der Mann, den sie gestoppt hatten, war nicht irgendjemand – es war Kadir Sahin, ein grünes Mitglied des Neuköllner Bezirksparlamentes (BVV).

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HansM
HansM (@hansm)

Die Reaktion ist doch so was von typisch für unsere Grünen Khmer. Arroganz und Größenwahn in bisher unbekanntem Ausmaß. Was müssen das für Vollpfosten sein, die so einen Auswurf auch noch wählen.

eddy
eddy (@eddy)
Antwort an  HansM

….diese Frage erübrigt sich!

MaMa
MaMa (@mark)
Antwort an  HansM

Na, in Berlin muss die Wahl wiederholt werden.
Der ist bestimmt nur gestresst.

MaMa
MaMa (@mark)

Als seine eigenen Wähler, die ihn „beleidigt“ haben.
Alles Rassisten hier in der bunten Republik.

Im Ausland, wie Ungarn, Slowakei, wo es nicht so bunt ist, gibt es keinen Rassismus.
Verstehe nicht, wie das sein kann.
Warum gehen die von Rassismus sich bedrohten nicht dort hin?
Lebt sich wohl sehr gut in der bunten „rassistischen“ Republik.