Migrantentollhaus Deutschland: Türken wollen eigene Partei gründen

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Remzi Aru
Remzi Aru

Sie haben einen eigenen Zentralrat, sie haben ihre eigenen Parallelgesellschaften mit eigenen Supermärkten, Anwälten, Moscheen, und ein Teil von ihnen lebt wie die Made im Speck vom deutschen Staat. Keine Sozialleistung wird ihnen verwehrt, kein Wunsch abgeschlagen, dafür sorgen schon deutschfeindliche Parteien wie Grüne, Linke und SPD. In ihrem eigenen Land kneifen sie den Schwanz ein, weil sonst Erdogans Schläger an der Haustür klingeln und seine Folterknechte schon die Autobatterie in Position bringen, hier fordern sie ohne Unterlass.

In Deutschland geht es den eingewanderten Türken hervorragend, spätestens nach dem unsäglichen NSU Prozess haben sie ja Narrenfreiheit. Nicht nur das seit 70 Jahren eine „schwere Last“ auf unseren Schultern liegt, nun müssen wir auch bei den Türken Wiedergutmachung betreiben. Offensichtlich reicht es nicht, was sie hier bekommen, nun schlägt ein türkischer Geschäftsmann in Berlin, Remzi Aru, vor, eine eigene Partei zu gründen. Einer der Auslöser sei die Frustration der „Deutsch“-Türken über die Armenienresolution im Bundestag. Des Weiteren sollen auch Herabsetzungen sein, denen vor allem Türken und türkische Einwanderer in Deutschland ausgesetzt sind.

Offensichtlich versucht hier jemand mit naiven Latrinenparolen ein wenig Aufmerksamkeit zu erhaschen, sonst würde er nicht in RTL Manier aus allen Rohren feuern: Türken werden systematisch als Sündenböcke aufgebaut. ( … ) Terrorismus wird, solange er sich gegen Türken und nicht gegen Europäer richtet, gleichsam als eine Art Folklore verharmlost.

Der Mann könnte im Quatsch Comedy Club auftreten oder besser noch in London in Speakers Corner, dort gibt es schon genug Quacksalber mit abstrusen Weltansichten. Um die ganzen Missstände zu beheben, will Remzi Aru nun eine eigene Partei nur für Türken in Deutschland gründen, dessen oberstes Ziel es ist, „gegen ein expansives Großeuropa und gegen aggressive Nachbarschaftspolitik zu sein. Spätestens jetzt kommen mir Zweifel, ob Alkohol wirklich verboten ist im Islam, so etwas kann man unmöglich nüchtern in die Welt herausposaunen.

Wenn sich Herr Aru so benachteiligt fühlt in unserer offensichtlich nicht vorhandenen Demokratie, dann soll er doch in sein Vorzeigeland der Menschenrechte und der Superdemokratie, die Türkei, zurückgehen. Wahrscheinlich geht das aber nicht, weil man ihn da als nörgelnden Dauerquerulanten eh gleich verhaften oder den ganzen Tag auslachen würde. Man mag sich einmal vorstellen, jeder könnte und würde eine Partei gründen, wenn ihm etwas quer geht oder wenn er beleidigt ist. Man bräuchte keine Selbsthilfegruppen mehr, es gäbe die Polizistenpartei, die Krankenschwesterpartei, die Altenpflegepartei, Erzieher- und öffentlicher Dienst Partei und viele andere mehr.

Herr Aru sollte lieber seine „Mitmenschen“ in den kriminellen Clans zur Dankbarkeit aufrufen und selbst als leuchtendes Beispiel vorangehen als angeblich, erfolgreicher Geschäftsmann. Und nur weil ihm eine Entscheidung im Bundestag nicht passt, muss er ja nicht gleich das Schicksal sämtlicher Türken in Frage stellen und sie als die meistgehassten Menschen Europas hinstellen. In Berlin lebt die größte türkische Gemeinde außerhalb der Türkei, so schlecht kann es ihnen also gar nicht gehen. Und als Gäste in einem Land eine eigene Partei gründen zu wollen, toppt wirklich alles. Dann gibt es demnächst bestimmt auch in Thailand eine eigene Partei von „Badeurlaubern Ü50“, die sind ja auch ganz gut da vertreten.

Herr Aru ist ein leuchtendes Beispiel, was dabei herauskommt, wenn Gäste in diesem Land zu viel Zucker in den Hintern geblasen bekommen. Sie haben hier nichts auszustehen, werden ( leider ) zu 100% in unser Sozialsystem integriert, bekommen, im Gegensatz zu Einheimischen, keine Auflagen, können ihre Religion frei ausleben ohne geköpft zu werden, sie können eigene Vereine gründen, werden in keiner Weise limitiert. Aber auch das reicht ihnen nicht, nun muss eine eigene Partei her, um noch mehr Rechte einzufordern. Das Einzige, was diese jammernde Randgruppe kann, ist immer weiter auf ihre Rechte beharren. Anstatt mal die Forderungen im eigenen Land umzusetzen und sich dafür stark zu machen, dafür reicht die angebliche Ehre, der Stolz und die Männlichkeit aber offensichtlich nicht aus. Für ihr eigenes Land können sie nur im Ausland Partei ergreifen und wollen nun sogar eine eigene gründen.

Wie tief müssen wir eigentlich noch sinken und was muss passieren, dass Gäste in diesem Land, in welchem sie eine sichere Zuflucht gefunden haben, endlich mal ihre Grenzen kennenlernen?

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  • Szykowski Manfred

    Wer eine Partei oder eine Religion braucht, hat sein eigenes Leben nicht in der Hand, übergibt seine eigene Verantwortung dafür immer gerne anderen, hinter denen er sich verstecken kann.