Migranten ziehen in Luxus-Unterkunft am Tegernsee mit Steg und Liegewiese

1980

Ungenutztes Asyl-Luxusdomizil verursacht über 800.000 Kosten!

Für Merkels Gäste ist das Beste gerade gut genug! In direkter Traumlage am Tegernsee befindet sich das Hotel „Bastenhaus“, das seit über drei Jahren leer steht. Nun sollen Asylbewerber dort einziehen, was mit Pacht- und Brandschutzkosten von etlichen Hunderttausend Euro einhergeht. Schon seit 2016 läuft der Vertrag zwischen dem Landratsamt Miesbach für die Dauer von zehn Jahren. Seitdem verursacht der Leerstand 10.000 Euro Kosten monatlich!

Allein die Renovierung stellt sich als Fass ohne Boden dar: Ging das Landratsamt zunächst von 80.000 Euro aus, so sprach man vor einem Jahr bereits von 345.000 Euro. Zusätzlich wird sich bis zum Juni 2020 die bisher nutzlose Miete auf 480.000 Euro summiert haben, ohne dass je ein Asylbewerber einzog. Nun sollen schnell 50 von ihnen laut Freistaat Bayern im „Bastenhaus“ untergebracht werden. Viereinhalb Jahre nach Pachtbeginn und Gesamtkosten bis dahin von gut 800.000 Euro für den Leerstand sind das Ergebnis gutmenschlichen Faktenschaffens ohne Plan und Kostenübersicht. Der Steuerzahler muss für dieses Misswirtschaften in die Bresche springen.

Es versteht sich von selbst, dass alles noch wesentlich größere finanzielle Anstrengungen erfordert, denn andere Asylbewerberunterkünfte sind binnen kürzester Zeit erneut renovierungsbedürftig, wenn das Nutella wieder mal aus ist. Statt das Hotel mit Migranten zu füllen, sollte das Haus sozialen Zwecken zugeführt werden. Es gibt genug Menschen im Freistaat, die Hilfe benötigen und keinerlei Wohnraum finden. Zusätzlich sollten die Verantwortlichen des Landratsamts Miesbach für ihre Misswirtschaft gerade stehen. Für die Steuerzahler ist ein Schaden über 800.000 Euro angefallen. Unsäglich!

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