Migranten in Griechenland: NGOs als Unruhestifter und Profiteure

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Griechenland ist eine der ersten europäischen Anlaufstationen für viele Migranten, entsprechend sind die Auffanglager auf den griechischen Inseln überfüllt. Vor Ort helfen diverse NGOs bei der Versorgung der Menschen. Einige dieser NGOs scheinen dabei in die eigene Tasche zu wirtschaften. Andere beschäftigen sich offenbar damit, die häufig gewalttätigen Proteste der Migranten zu organisieren. Das griechische Parlament hat nun ein Gesetz verabschiedet, das die Aktivitäten der NGOs besser kontrollieren soll. (Text übernommen von RT Deutsch

Politikstube: Auch auf Lesbos benehmen sich die Migranten nicht gerade als Gäste, sie töten Tiere der Einheimischen, zünden Felder an und vernichten Olivenbäume. Auch in Deutschland verschwinden so manche Schafe oder Lämmer von der Weide, die dann illegal Scharia-konform geschächtet werden.


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