Michael Stürzenberger in Kassel: Attacken auf Kundgebung

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Henryk Stöckl: Nach der islamistischen Terroranschlagsserie in Frankreich, bei denen ein Lehrer in Paris wegen des Zeigens von Mohammed-Karikaturen enthauptet und drei Christen in einer Kirche in Nizza von gläubigen Moslems abgeschlachtet wurden, sollte „die Ausrottung des Islamismus keine Option mehr, sondern eine Verpflichtung sein“, so Frankreichs führende Oppositionspolitikerin Marine Le Pen.

Wie gefährlich es mittlerweile auch in Deutschland ist, Kritik an dem politischen Islam zu üben, musste Michael Stürzenberger und sein Team am Samstagabend in Kassel erfahren. Während der Kundgebung stürmten mehrere Linksextremisten auf den (von der Polizei nicht gesicherten) Platz, versuchten das Mikrofon zu entreißen und griffen das „PAX Europa“-Team an. Fast eine halbe Minute dauerte es, bis die Polizei einschritt.

Nur wenig später dann der zweite Übergriff: Zwei junge Moslems, die gezielt auf eine Gelegenheit warteten, schnappten sich das Mikrofonkabel und versuchten, es zu durchtrennen. Als mehrere Ordner dies zu verhindern wussten, schlugen und traten die Moslems auf sie ein. Mehrere Passanten mussten zur Hilfe eilen.

Wie kann das sein? Wieso traf die Polizei keinerlei Schutzmaßnahmen für eine islamkritische Kundgebung, obwohl es im Nachbarland erst vor wenigen Tagen eine islamistische Terroranschlagsserie gab? Wieso dauerte es so lange, bis Polizeibeamte einen linksextremistischen Angriff stoppten? Und wieso war es zwei Moslems möglich, auf mehrere Ordner der Kundgebung fast eine halbe Minute lang einzuschlagen & zu treten, nachdem es kurz zuvor bereits zu einem ersten Übergriff kam?

Während Polizisten bei Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen selbst junge Mädchen brutal über den Boden schleifen und Anwälte & DDR-Bürgerrechtlerinnen willkürlich verhaften, scheint die Deutsche Polizei bei linksextremen und islamistischen Angriffen nur widerwillig einzugreifen oder gar zuzulassen.

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