Mexiko: Dreiste Migranten fordern 50.000 US-Dollar Rückkehrerprämie von USA

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Migranten an der US-Mexikanischen Grenze in Tijuana

Der Marsch von Mittelamerika an die US-Mexikanische Grenze soll nach Ansicht der illegalen Migranten belohnt werden, nach dem Motto „Flucht a la carte“ kann Donald Trump zwischen zwei Menus wählen: entweder etappenweise Einlass in die USA oder 50.000 Dollar Rückkehrerprämie. Was passiert, wenn Trump die Forderung nicht erfüllt – wird dann die Grenze gestürmt?  Da fehlt wohl normaldenkenden Bürgern jegliches Verständnis, wenn eine derartige unverfrorene Forderung gestellt wird.

Vatican News berichtet:

In einem Brief an US-Präsident Donald Trump haben 150 in Mexiko festsitzende Migranten aus Honduras Forderungen für ihre Rückkehr gestellt. Die Migranten insistieren unter anderem auf eine Rückkehrerprämie in Höhe von 50.000 US-Dollar.

Dies berichtete die Tageszeitung „La Jornada“ am Dienstag. Laut Bericht empfing das US-Konsulat in Tijuana zwei Vertreter der Migranten. Bei dem Treffen forderten die Vertreter nicht nur eine Rückkehrerprämie, sondern auch die Absetzung des honduranischen Präsidenten Juan Orlando Hernandez. Die USA seien für die Zustände in Honduras verantwortlich, heißt es in der Begründung. Man erwarte eine Antwort des US-Präsidenten binnen 72 Stunden.


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