Meuthen: Schulz und Co. bangen um lukrative Ministerposten

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Meine Damen und Herren, liebe Freunde und Förderer der Alternative für Deutschland!

Die SPD hat spätestens seit ihrem vergangenen Parteitag jede politische Glaubwürdigkeit verloren. Noch Ende November beteuerte der SPD-Vorsitzende Martin Schulz: „Wir treten nicht in eine große Koalition ein.“ Die Wählerinnen und Wähler der Bundesrepublik Deutschland hätten, so Schulz, einen Anspruch darauf, zu wissen, ob die SPD zu ihrem Wort stehe.

So tönte Schulz noch vor kurzem. Nun aber, auf dem Parteitag vom Sonntag, flehte Schulz die Delegierten geradezu an: „Gebt uns den Weg frei, auf der Grundlage der Sondierungsergebnisse Koalitionsverhandlungen aufzunehmen.“

Das kann man wirklich nur noch eine peinliche Prinzipienlosigkeit nennen, die ihresgleichen sucht. Auch Andra Nahles wollte vor einigen Wochen noch – als vermeintliche Oppositionsführerin – der Union mal „ordentlich auf die Fresse geben“, wie sie es in der ihr eigenen Vulgarität auszudrücken beliebte. Doch am Sonntag hielt auch sie ein flammendes Plädoyer für die Fortsetzung des Bündnisses mit der Merkel-Union.

Hier drängt sich der Verdacht auf, dass die Führungsriege der machtversessenen deutschen Sozialdemokratie – wie gewohnt – einzig um ihre lukrativen Ministerpöstchen bangt.

Angesichts dieses rücksichtslosen Strebens nach dem eigenen Machterhalt laufen der SPD die Wähler verständlicherweise in Scharen davon, was uns eigentlich nicht zu bekümmern hätte.

Doch insbesondere die angedrohte klare Festlegung, dass es mit den Sozialdemokraten unter keinen Umständen eine Obergrenze bei der illegalen Einwanderung geben könne, gefährdet die innere Sicherheit, die finanzielle Stabilität und die kulturelle Identität Deutschlands.

Das, liebe Freunde, muss uns etwas angehen.

Es ist nun Zeit für ein Ende der Wortbrüche und der ständigen Wählertäuschung. Es ist höchste Zeit für eine endlich wieder glaubwürdige Politik.

Und dafür steht in Deutschland derzeit nur eine Partei: Das sind wir, die Alternative für Deutschland.

Es grüßt Sie ganz herzlich

Ihr Jörg Meuthen

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