Meuthen: Merkel schenkt Macron Milliarden

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Liebe Leser, was auch immer die frühere FDJ-Sekretärin und Pfarrerstochter im Kanzleramt anstellt, zwei Dinge ziehen sich wie ein roter Faden durch ihre gesamte, unsägliche Regierungszeit: Durch ihre hypermoralische Weltrettungattitüde agiert sie konsequent aus einer selbstauferlegten Position der Schwäche, und genauso konsequent handelt sie gegen deutsche Interessen.

So auch gestern: Zu Gast war der französische Präsident Emmanuel Macron. Ein überzeugter Europäer, wie es gern in den Medien heißt. Eine der üblichen medialen Nebelkerzen, denn Macron ist vor allem eines: Ein überzeugter Franzose.

Und ein geschickter noch dazu: Wenn er von der Neugründung Europas spricht, dann hört sich das auf den ersten Blick vielversprechend an.

In Wirklichkeit geht es ihm darum, durch geeignete Neuregelungen weitere Vorteile für sein Land herauszuschlagen. Vorteile, die zwangsläufig zu Lasten (mindestens) eines anderen gehen.

Und dieser andere, das ist Deutschland. So hat ihm die Weltrettungs-Kanzlerin nun gestern Milliarden zugesagt für etwas, dass bisher zurecht als Tabu galt, nämlich ein eigenständiger Finanzhaushalt der Euro-Zone.

Haushalte haben Staaten, auch Staatsverbünde, aber keine Währungsverbünde. Staaten, in denen, so sie demokratisch verfasst sind, das Parlament die Hoheit über den Haushalt hat; dies gilt seit jeher als das vornehmste Recht eines Parlamentes.

Damit wird es dann zumindest für all die deutschen Steuer-Milliarden vorbei sein, die in den Fängen der Euro-Zone landen. Sie werden, dessen kann man sich in Anbetracht des dramatischen Demokratiedefizits sowohl von EU als auch Euro-Zone gewiss sein, in vollkommen intransparenter Manier an einige wenige Profiteure verteilt werden.

Dieser neue Haushalt solle, so die Kanzlerdarstellerin, genutzt werden für „Investitionen“ und um die wirtschaftlichen Verhältnisse innerhalb der Euro-Zone „anzugleichen“.

Das heißt nichts anderes, als dass deutsches Steuergeld außer Landes geschafft werden soll, um in anderen Ländern investiert zu werden, damit diese Länder gegenüber Deutschland aufholen.

Das wiederum bedeutet: Der Vorsprung, den sich die Deutschen durch ihren Fleiß und ihre Innovationsfähigkeit, aber auch durch ihre im Vergleich zu den Rotweinstaaten relativ hohe Disziplin in Sachen Staatsverschuldung erarbeitet haben, soll nun eingeebnet werden.

Und für diese Einebnung sollen die Deutschen auch noch selbst bezahlen. Es ist einfach unfassbar, wie diese Frau ihren Amtseid verhöhnt – Schaden vom deutschen Volk wenden, das hat sie noch nie interessiert.

Ich zitiere den Politikwissenschaftler und Islamkritiker Hamed Abdel-Samad, der Frau Merkel hier auf Facebook ins Stammbuch schrieb: „Sie wurden nicht gewählt, um das Leid der Welt zu lindern, sondern um Schaden von Deutschland abzuwenden und um seinen Nutzen zu mehren.“

Meinte er dies zwar in Bezug auf die illegale Grenzöffnung, so kann man seine Worte ebenso auf den geplanten Haushalt der Euro-Zone übertragen. Im Ergebnis schafft Merkel Armutsmigranten nach Deutschland hinein – und Milliarden hart erarbeiteten Steuergeldes aus unserem Vaterland heraus.

Wie lange können wir uns diese Frau im Kanzleramt noch leisten?

Meine Antwort ist glasklar: Keinen Tag länger. Merkel muss weg, so schnell wie demokratisch irgend möglich.

Zeit für einen Kanzler, der deutsche Interessen vertritt. Zeit für einen Kanzler, der nicht die Welt retten will. Zeit für die AfD.

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