Merkels Tipp für „Flüchtlinge“: Kraftfahrer – 500 Euro Darlehen fürs Umschreiben eines syrischen Führerscheins

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Manchmal fragt man sich, ob Frau Merkel noch auf Planet Erde anwesend ist. Nachdem sich die „Flüchtlinge“ nicht als die erhofften Fachkräfte entpuppten, wie z.B. hochqualifizierte Ärzte und Ingenieure, erteilt Frau Merkel nun den Tipp, wie die Nicht-Fachkräfte in den Arbeitsmarkt integriert werden können. „Wir haben neulich im Kabinett diskutiert, dass das Umschreiben einer syrischen Fahrerlaubnis in eine deutsche 500 Euro kostet. Und natürlich hat ein Flüchtling nicht sofort 500 Euro. Also hilft da vielleicht ein Darlehensprogramm. Wenn man dann verdient, kann man diese 500 Euro zurückzahlen, es werden überall Kraftfahrer gesucht.“ (Quelle: Die Welt)

500 Euro für das Umschreiben einer Fahrerlaubnis haben die Flüchtlinge natürlich nicht, aber Tausende Euro für Schlepper!? Man könnte auch das Taschengeld für diese Investition zurücklegen? Zudem verlor die Mehrheit der „Flüchtlinge“ wie auch immer die Pässe, hinzukommen die „Flüchtlinge“ mit gefälschten Pässen, insbesondere syrische Pässe, das wird bei Führerscheinen ähnlich sein.

Deutlich zeigt sich einmal mehr die  Planlosigkeit der Regierung und Bundeskanzlerin, wie weit sie von den Realitäten entfernt sind. Vielleicht hätte man sich vorher Sorgen machen müssen, bevor man mehrere Hunderttausend vorwiegend junge Männer ins Land geklatscht hat.

  • Nick

    Die antideutsche Rauten-Ratte lässt uns einmal mehr an ihrer geistigen Insolvenz teilhaben…

  • Ich verstehe das nicht… Da bekommen die Fahrräder geschenkt und gefährden Verkehr, weil sie die (bzw. gar keine) Regeln beherrschen. Jetzt auch noch Führerscheine? Was als nächstes? Autos? Was passiert bei Unfällen? Wer kommt für die verursachten Schäden auf? Vermutlich der deutsche Michel.