Merkel legt nach: Für Bedürftigkeit ist nicht Staatsangehörigkeit die Richtschnur

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Merkel legt in der Debatte um den Aufnahmestopp für Ausländer bei der Tafel Essen nach. Die Auswirkungen der unkontrollierten Einwanderung kommen allmählich bei der unteren Schicht an, daher muss Merkel gegen den Aufnahmestopp sein, alles andere würde ihre Flüchtlingspolitik durchkreuzen, aber ihre desaströse Flüchtlingspolitik ist verantwortlich für die Zustände, wie sie in Essen und in vielen anderen deutschen Städten eingetreten sind. Und da der Strom von Versorgungssuchenden nicht abebbt, fängt der „Spaß“ erst richtig an und die Bilder werden unschöner werden.

Und auch das nächste Statement zeigt, dass Frau Merkel keine Ahnung hat, was im Land eigentlich los ist:

[…] „Bedürftigkeit ist Bedürftigkeit. Dafür ist nicht die Staatsangehörigkeit die Richtschnur.“ Alles andere seien Fragen der Organisation, sagte Seibert und erinnerte daran, dass Merkel auch von dem Druck gesprochen habe, mit dem die Tafeln umgehen müssten.

„Die Bundeskanzlerin hat immer wieder gesagt, dass die Millionen von Ehrenamtlichen ein wahrer Schatz für die Bevölkerung sind“, so Seibert. Merkel habe größten Respekt vor den Tafel-Mitarbeitern, die mit sehr praktischer Arbeit Hilfe leisteten. Die rund 900 Tafeln in Deutschland seien „eine bürgerschaftliche Bewegung par excellence“. Die Tafeln ergänzten mit ihrem Angebot die Leistungen des Sozialstaats. Das sei eine Tradition, auf die man stolz sein könne. […] Quelle: Die Welt.de/28.2.2018

Eine Schande, dass in Deutschland Millionen von Menschen auf Almosen angewiesen sind, um ihre Ernährung sicherzustellen. Und das soll eine Tradition, auf die man stolz sein könne? Geht’s noch? Die eigentliche Schande ist die reine Existenz der Tafeln. Wie viele Milliarden Überschuss hat der deutsche Staat in den letzten Jahren eingenommen? Wie sagte Dieter Nuhr: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten.

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