Merkel hat nicht die geringste Achtung vor dem sauer verdienten Geld der Steuerzahler

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Bundeskanzlerin Merkel hat auf dem Petersberger Klimadialog zugesagt, die zur Bewältigung des durch den Shutdown angerichteten Schadens geplanten Finanzmittel auch für Maßnahmen des „Klimaschutzes“ aufzuwenden. Der in Bautzen direkt gewählte AfD-Bundestagsabgeordnete Karsten Hilse, umweltpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt dazu:

„Die Bundesregierung versucht, die gewaltigen Finanzmittel, die zur Linderung des selbst angerichteten Corona-Panik-Schadens dienen sollen, auch für kostspielige Luxusprojekte des angeblichen ‚Klimaschutzes‘ einzusetzen. Das wird von der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt und auf den erbitterten Widerstand der AfD-Fraktion stoßen. Wir fordern stattdessen zumindest ein Moratorium, besser eine sofortige Absetzung aller Projekte, die diesem Ziel dienen sollen. Vorrangig fordern wir den sofortigen Stopp des ‚Grünen Deals‘ der EU. Die Mittel müssen ausschließlich für das wirtschaftliche und soziale Überleben der Betroffenen verwendet werden.

Der Petersberger Klimadialog, eine Erfindung der Kanzlerin Merkel, konnte in diesem Jahr nur als Videokonferenz stattfinden. Zum Ausgleich wurden internationale Größen, wie der Sozialist Guterres – derzeit UN-Generalsekretär – und noch einige andere aus der B-Prominenz, wie Nicholas Stern, vor die Kamera bemüht. Diese fordern unisono, dass die gewaltigen Finanzmittel, die zur Linderung wenigstens eines Teiles des zuvor selbst verursachten Corona-Panik-Schadens aufgewendet werden, auch in den ‚Klimaschutz‘ fließen sollten. Zusammengefasst unter der hochtrabenden, schwer wolkigen Aufforderung ‚Ökonomie und Ökologie zusammen denken‘. Doch das ist nur vordergründig. Gemeint und gewollt ist ein rabiater Umbau der Gesellschaft in eine grün-sozialistische Ökodikatatur. Bundeskanzlerin Merkel beeilte sich daher, diesen Forderungen zuzustimmen, begrüßte in üblichem Merkeldeutsch den irrsinnig teuren ‚Grünen Deal‘ der EU und schloss sich dann der verschärften und damit noch teureren Zielvorstellung an, die Emissionen bis 2030 um 50 bis 55 Prozent gegenüber 1990 zu senken.

Frau Merkel kann Vieles, insbesondere große Staatsprojekte teuerst möglich in den Sand setzen. Beispiele sind die Eurorettung, der Atomausstieg,  die Migrantenflut, und jetzt der Corona-Shutdown. Mit dem Geld anderer Leute sorgsam umgehen kann sie nicht. Daher ist es ihr auch diesmal völlig egal, wer diese schädliche Luxuspolitik eigentlich bezahlen soll. Es sind, wie anders, die täglich arbeitenden, steuerzahlenden Menschen in diesem Land. Diesmal soll ihr Geld aber gleich zweimal ausgegeben werden. Einmal zur Linderung der Coronanot und nochmal zur Füllung der Taschen von windigen Profiteuren des ‚Klimaschutzes‘.

Und wenn dies alles erfolgreich vollzogen wurde, hat Deutschland gerade mal mit 0,000653 Grad Celsius zur Senkung einer unbekannten Weltmitteltemperatur beigetragen. Aber auch nur dann, wenn die krude Hypothese vom Einfluss des menschgemachten CO2 auf die Weltmitteltemperatur stimmen sollte, wofür es seit über 30 Jahren, trotz Milliarden teurer Forschung, noch immer keinerlei Beweis gibt.“

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