Merkel bekommt garantiert Schnappatmung! Macron verschärft Asylpolitik

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Der französische Präsident Emmanuel Macron kündigt eine Trendwende in der Migrationspolitik an, vor allem kritisiert der Hausherr im Élysée-Palast die zahlreichen Asylantragsteller aus dem fernen Afghanistan, zudem die Schlepperbanden und jene Leute, die das Asylrecht zweckentfremden.

Macron will die politische Richtung ändern, entschiedener handeln und den Kurs korrigieren, um noch die verfahrene Situation zu retten? Merkel bekommt Schnappatmung, wenn sie das hört, Orban kriegt sich nicht mehr ein vor Lachen und Seehofer könnte das Lachen vergehen, aus den 25 könnten 50 Prozent der „Geretteten“ aus dem Mittelmeer für Deutschland werden?

Macron macht nur den Horst und will nur Zeit gewinnen, schließlich stehen die Kommunal- und die nächste Präsidentschaftswahl an, daher nur Show und reine Absichtserklärungen, wie man es auch von den politischen Dampfplauderern in Deutschland kennt.

Welt.de berichtet:

Am Montagabend hat Emmanuel Macron vor den Abgeordneten seiner Partei La République en Marche (LREM) die Baustellen der zweiten Hälfte seiner Amtszeit erläutert und auch seine zukünftige Linie der Migrationspolitik dargelegt. Vor den rund 200 Abgeordneten seiner Partei änderte Macron deutlich den Tonfall, er rief zu mehr Strenge auf bei der Bekämpfung illegaler Einwanderung und dem Missbrauch des Asylrechts.

„Die Migrationsströme nach Europa waren noch nie so schwach, und trotzdem ist die Zahl der Asylanträge in Frankreich so hoch wie nie zuvor“, beklagte der französische Präsident.

„Ich glaube an unser Asylrecht, aber es wird zweckentfremdet durch Schlepperbanden und von Leuten, die manipulieren.“ Wenn Frankreich diesem Problem nicht frontal begegne, so der Präsident, werde es die Kontrolle verlieren.


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