Menschenkette auf Dangast für „Meer Menschlichkeit“ – Nirgendwo aber für Daniel H. oder Markus B.

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Das Gutmenschentum rottet sich nach den Morden von Merkels Gästen mal wieder zusammen. Die Nachfolger der stasieigenen Kommunistenzeitschrift des Neuen Deutschlands, heute in Form des Springer Verlags, des Spiegels, Sterns, FAZ  etc. rühren so gewaltig die Propaganda(lügen)trommel, dass selbst Joseph Goebbels und Erich Mielke in der Hölle wie alte Brathähnchen vor Neid rotieren, schließlich gibt es noch genug Naivität und in Buntland die es zu verarschen und bekehren gibt, mit Rückendeckung des Bundeszensurrats, Nachfolger des Bundespresserats.

Diese Naivität konnte in Reinkultur im beschaulichen Dangast beobachtet werden. Angemeldet für 500 Gutmenschen waren es dann doch sagenhafte 2000 Teilnehmer einer Menschenkette mit dem heiteren Wortspiel „Meer Menschlichkeit“. Wohl eher „Meer Dummheit“. Menschenkette? War da nicht mal was? Ich erinnere mich noch gut an Solingen, Mölln und Rostock, wo es auch Menschen- und Lichterketten gab zur Erinnerung an die Opfer rechtsextremer, hirnverbrannter Vollidioten. Die Opfer damals: Flüchtlinge. Aktuell heißen die Opfer Daniel H. in Chemnitz oder Markus B. in Köthen – Einheimische. Lichterketten für diese Opfer? Nirgendwo zu finden. Eine öffentliche Beileidsbekundung „unserer“ Kanzlerin, von Bundespräsident Scheinmeier oder der ganzen rotgrünen Ideologenseite? Nicht zu finden.

So auch in Dangast, hier hatte sich eine fast 1 km lange Menschenkette eingefunden. Um wogegen zu demonstrieren oder Aufmerksamkeit zu erregen? Natürlich gegen das Mittelmeer und das Ertrinken sogenannter Schutzsuchenden, Wirtschaftsflüchtlinge und eigentlich allen die weltweit irgendwie in Seenot geraten. Schade, dass es noch keinen Fährverkehr gibt. Keine Frage: jeder Tote im Mittelmeer ist einer zu viel, man sollte aber auch nicht vergessen, dass Merkels Einladung an alle sowie der verantwortungslose Umgang der sogenannten NGOs ( zwecks Bereicherung und Selbstdarstellung ) mit der Hauptgrund sind, warum so viele und immer mehr über das Mittelmeer kommen bzw. es versuchen.

Dass es eine Menschenkette in Dangast gibt mag ja ehrenhaft sein, nur frage ich mich: wo gab es mal eine Menschenkette für die Opfer von Chemnitz oder Köthen? Wo gab es Lichter- und Menschenketten für die Opfer von illegaler Migrantengewalt? Für missbrauchter Schülerinnen, Studentinnen oder gar Rentnerinnen von Merkels Gästen? Für totgeschlagene, erstochene und drangsalierte Opfer einer importierten Steinzeitkultur, welche sich nicht im Geringsten anzupassen gedenkt? Es gibt sie schlichtweg nicht, und das ist die Krux und die Schande dieser verkommenen und maroden Gesellschaft, angeführt von rotgrünen Scheinideologen und dem Sturkopf des Jahres, Angela Merkel, sowie ihren rückgratlosen Papageien Seibert, Altmaier & Co.

Morde an Einheimischen werden zum Kampf gegen Rechts instrumentalisiert, Bündnisse schließen sich zusammen um gegen angeblich immer rechter werdende Gewalt zu marodieren, das Denunziantentum hält wieder Einhalt, Reporter, Gemeindemitarbeiter, alles was sich in der Nähe der AfD bewegt wird mundtot gemacht, die Existenz ruiniert. Jetzt versammeln sich auch noch 2000 Menschen in einer 540 Seelen Gemeinde, in welcher das scheinheilige Gutmenschentum und die Dummheit offensichtlich noch an der Tagesordnung sind. Hier wird noch gute Miene zu Merkels und den NGOs bösem Spiel gemacht, auch wenn es die Wiedergeburt des DDR Parteiapparats ist. Allerdings ist auch des Deutschen Doppelmoral hier sinnbildlich und beispielhaft vertreten.

Diesen Artikel hätte ich nie geschrieben, hätte es auch Menschenketten für die jüngsten und aktuellen Opfer von Merkels neuen Gästen gegeben. Somit ist es nur ein weiteres Beispiel, dass Einheimische nichts mehr wert sind und zu reinen Steuerzahlern, welche die Fettgefressenen in Berlin füttern und ihnen den Wohlstand sichern, welchen sie dem eigenen Volk nicht gönnen, degradiert wurden, wohingegen jeder, der noch nicht so lange hier ist, zum Heiligen stigmatisiert wird. Ich kann die nächsten Wahlen kaum abwarten.

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