Mehr Desinteresse geht nicht: Ramelow spielt Candy Crush am Handy während Corona-Gipfel

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Bodo Ramelow entwickelt sich allmählich zum peinlichsten Ministerpräsidenten, er lässt wahrlich kein Fettnäpfchen aus. „Inschallah“-Bodo fällt nicht nur durch sein schlechtes Benehmen im Parlament auf, indem er den Stinkefinger dem AfD-Abgeordneten Stefan Möller zeigte und ihn dazu noch mit deftigen Worten beleidigte, nun spielte der Erzkommunist während der Ministerkonferenz „Candy Crush“ am Handy und berichtet stolz, er schaffe bis zu zehn Levels. Zudem bezeichnete Ramelow in voller Wertschätzung die Kanzlerin als Merkelchen, soviel Vertrautheit, nun gut, der Bodo wurde durch Gnaden von „Merkelchen“ auf den Posten des Landesfürsten gehievt.

Mehr Arroganz geht wohl kaum, während viele Bürger wegen der Corona-Maßnahmen um ihre Existenzen kämpfen, verlieren gewisse Politiker immer mehr die Bodenhaftung, denn Ramelow ist wahrlich nicht der Einzige, der am Handy daddelt während einer Konferenz oder bei den Bundestagsreden.

Epoch Times:

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) steht für seine jüngsten Äußerungen zu Handy-Spielen während der Corona-Online-Konferenz massiv in der Kritik.

Am Freitagabend teilte der Landespolitiker offen in einer Gesprächsrunde auf der Social-Media-App Clubhouse mit, dass er bei den stundenlangen Corona-Gipfel-Schaltungen der Länderchefs und der Kanzlerin „bis zu zehn Level“ Candy Crush schaffe. Candy Crush ist ein weit verbreitetes Puzzle-Spiel, das häufig auf Smartphones gespielt wird.

„Die einen spielen Sudoku, die anderen spielen auf ihren Handys Schach oder Scrabble, und ich Entspannungsmethode – und auch kein Geheimnis.

Gegenüber der Deutschen Presse-Agentur äußerte er, das Spielen sei für ihn eine Entspannungsmethode – und auch kein Geheimnis. Mehr auf Epoch Times

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